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Rezepte Chochete 28. August 2005



Menu: Chochete auf dem Zug vom 28. August 2005


Pilzcremesuppe
Emincé de porc du Mazot
Polenta
Hans Peter’s Rüebli
Frucht-Nuss-Strudelchen


Pilzcremesuppe

 Pilzcremesuppe
Quellenangabe: Tiptopf
Interkantonales Lehrmittel für den Hauswirtschaftsunterricht
Lehrmittelverlag Zürich, ISBN 3-906721-15-9
Kategorien: Suppen
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Esslöffel Öl oder Butter
150 Gramm Champignons; geshnitten
3 Esslöffel Mehl
0.4 Liter Wasser oder Bouillon
0.4 Liter Milch
wenig Salz oder Streuwürze
wenig Pfeffer
wenig Muskatnuss, gerieben
1 Eigelb
2 Esslöffel Rahm

 

Zubereitungsanweisungen

Öl oder Butter erwärmen

Mehl befügen, auf kleiner Stufe unter ständigem Rühren dünsten

die geschnittenen Champignons mit dem Mehl dünsten

mit Wasser oder Bouillon und Milch ablöschen

·

unter ständigem Rühren aufkochen

würzen

auf kleiner Stufe kochen, Kochzeit 10 – 20 Minuten

·

Eigelb und Rahm in der Suppenschüssel gut verklopfen

heisse Suppe unter ständigem Rühren dazugiessen



Emincé de porc du Mazot

Herkunft: Schweiz  Emincé de porc du Mazot
Quellenangabe: Saison-Küche 7/2002
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Schweinshuft
25 Gramm Bratbutter
etwas Salz
etwas Pfeffer, aus der Mühle
200 Gramm Zuchtpilze, gemischt
1 Zwiebeln
1 Esslöffel Tomatenpüree
200 Milliliter Apfelwein
200 Milliliter Kalbsfond
15 Gramm Butter, weich
15 Gramm Mehl
100 Milliliter Halbrahm
2 Esslöffel Marc
1 Bund Peterli, glatt

 

Zubereitungsanweisungen

Fleisch in ca. 1 cm dicke Schnitzel, diese in gut 1 cm breiten Streifen schneiden. Die Streifen in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.

In Bratbutter ca 5 Minuten rundum scharf anbraten, salzen, pfeffern und herausnehmen.

Pilze je nach Grösse halbieren oder vierteln. In derselben Bratpfanne in der restlichen Bratbutter unter Wenden ca 5 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Fleisch geben.

Butter und Mehl mit einer Gabel verkneten.

Fein gehackte Zwiebel im Bratensatz dünsten. Tomatenpüree zufügen und kurz mitdünsen. Mit Wein und Fond ablöschen. Bei grosser Hitze gut zur Hälfte einkochen lassen. Hitze reduzieren. Mehlbutter unter Rühren zur Sauce geben. Rahm zufügen. Fleisch und Pilze wieder beigeben, ca. 5 Minuten leise kochen, bis die Sauce bindet. Mit Marc abschmecken. Fein geschnittene Petersilie beigeben und sofort servieren.



Polenta

 Polenta
Quellenangabe: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Mets à base de céréa
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

0.05 Liter Olivenöl
0.1 Kilogramm Zwiebeln
0.01 Kilogramm Knoblauch
1 Liter Bouillon
1 Stück Lorbeerblätt
0.25 Kilogramm Maisgriess, mittel
Abschmecken Salz, Pfeffer
0.1 Kilogramm Sbrinz, gerieben

 

Zubereitungsanweisungen

Vorbereitung

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken

·

Zubereitung

Zwiebeln und Knoblauch in Olivenoel glasig dünsten

Mit Bouillon ablöschen und zum Sieden bringen

Mais unter Rühren einrieseln lassen

Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren 5 Minuten schwach sieden

Lorbeerblatt zufügen und mit Salz und Pfeffer würzen

Bei schwächster Hitze oder im Ofen etwa 1 1/2 Stunden zugedeckt ziehen lassen

Nicht rühren

Lorbeerblatt entfernen

Reibkäse darunter mischen

·



Rüebli – Hausmacherart

Herkunft: Schweiz  
Rüebli - Hausmacherart
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Quellenangabe: Hans Peter Mullis
Kategorien: Gemüse, Schweiz
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten

1 Rüebli, gross pro Person
etwas Zucker (1 Zuckerbeutelchen auf 4 Personen)
wenig Mineralwasser

 

Zubereitungsanweisungen

Rüebli in Battonette oder feine Scheiben schneiden.

Zwiebeln in Butter anziehen,

Zucker (1 Zuckerportion Säckli für 4 Personen) zugeben und karamelisieren (Zucker darf nicht zu dunkel werden).

Rüebli im karamelisierten Zucker anziehen, mit Mineralwasser ablöschen und knapp bedecken, würzen mit Salz und Pfeffer. Je nach Dicke der Rüebli zwischen 5 und 6 Minuten dämpfen. Evtl. etwas nachziehen lassen.



Frucht-Nuss-Strudelchen

Herkunft: Schweiz  Frucht-Nuss-Strudelchen
Quellenangabe: Le Menü 2005
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

8 Stück Strudelblätter (doppelt); ausgewallt
Füllung
300 Gramm Zwetschgen; klein gewürfelt
100 Gramm Haselnüsse; gemahlen
75 Gramm Erdbeerkonfitüre
30 Gramm Bratbutter; streichfähig
80 Gramm Vanille-Eis

 

Zubereitungsanweisungen

Strudelblätter: 8 Stücke (Rechtecke) schneiden.

Zwetschgen, klein gewürfelt

Haselnüsse, gemahlen

Erdbeerkonfitüre

Für die Füllung alle Zutaten mischen. Je 2 -3 EL auf den Strudelteigblättern verteilen. Teigränder mit wenig Wasser bestreichen, aufrollen. Enden unter die Strudelchen legen. Strudelchen auf das mit Backpapier belegte Blech legen.

Bratbutter, streichfähig Strudelchen bestreichen und mit Puderzucker bestreuen. In der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 15 – 20 Minuten backen. Noch heiss mit Puderzucker bestreuen, servieren.

Vanille-Eis 1 Kugel


Rückblick Chochete 8. Juli 2005

Am vergangenen Freitag-Abend haben wir wieder einmal einen richtigen Höhepunkt erlebt. Peter hat sich mit viel Spass auf die klassische Gemüsesuppe gestürzt. Es ist ihm hervorragend gelungen und das Foto beweist, dass er sich in den verschiedenen Schnittarten bestens auskennt (Betty Bossi lässt auch grüssen: die Sellerie-Rondellen und die Rüebli-Rosetten wurden nicht mit dem Messer geschnitten …).

Dann war Testkochen angesagt. Diesen Teil können wir noch nicht dokumentieren, wir sind noch nicht ganz angekommen. Wir haben gedörrte Tomaten (eingelegt in Öl) mit fein geschnittenen Zuchetti Scheiben scharf angebraten und kurz gedämpft. Wir wollen daraus die Gemüsebeilage für unsere Kocherei auf dem Dampfzug im August kreiren. Das Zielrezept dürfte wohl etwa so aussehen: Mengen: 2/3 Zuchetti, 1/3 eingelegte Tomaten. Zuchetti Scheiben, in etwa 4 mm dicke Scheiben geschnitten mit wenig Olivenöl scharf anbraten, zur Seite stellen. Die eingelegten Tomaten gut abtropfen, längs halbieren, sehr scharf anbraten, zur Seite stellen. In der gleichen Pfanne grob geschnittene Zwiebeln anziehen, Knoblauch-Scheiben dazugeben. Gemüse dazu geben, kurz erwärmen, fein geschnittenes Maggi-Kraut (schweizerisch für Liebstöckel) dazugeben, servieren.

Der nächste Teller hat alle Erwartungen weit übertroffen. Die Kaninchen-Rückenfilets waren super-zart und dank Schinken-Umhüllung gar nicht trocken. Das Rezept verlangt „fein geschnittene“ Schinkenscheiben. Zu fein macht die Sache nicht einfacher, die Scheiben zerreissen zu leicht. Wir haben die Filets mit Bärlauch-Senf eingestrichen, geschmacklich wirklich eine Wucht.

Mein Vater hat noch gesagt: Mais ist für die Hühner, nicht für mich. Das hat sich aber zum Guten gewendet. Die Polenta-Schnitten mit Spinat können uneingeschränkt empfohlen werden. Die Spinat-Einlage gibt den Mais-Schnitten extra Biss und auch einen angenehmen Geschmack. Dies empfehlen wir unbedingt zum Nachkochen.

Der Dessert war ein weiteres Highlight. Der Ingwer muss genau eingewogen werden. Die Kirschen im Portwein gegart haben mit der Honigh-Ingwer Mousse perfekt harmoniert.

Rezepte Chochete 8. Juli 2005



Menu: Chochete vom 8. Juli 2005


Gemüsesuppe
Kaninchenfilet an Zitronensauce
Polenta-Schnitten
Honig-Limonen-Mousse mit Kirschenkompott


Gemüsesuppe

Herkunft: Schweiz  Gemüsesuppe
Quellenangabe: Tiptopf
Interkantonales Lehrmittel für den Hauswirtschaftsunterricht
Lehrmittelverlag Zürich, ISBN 3-906721-15-9
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Esslöffel Öl oder Butter
1 Zwiebel
etwas Kräuter
250 Gramm Saisongemüse
wenig Salz oder Streuwürze
wenig Pfeffer
0.8 Liter Bouillon oder Wasser

 

Zubereitungsanweisungen

Öl oder Butter in die Pfanne geben

Zwiebel, Kräuter und das Gemüse vorbereiten, schneiden, beifügen

mit (wenig) Salz oder Streuwürze und Pfeffer würzen, zudecken

·

auf grosser Stufe erwärmen, bis es zischt

auf kleiner Stufe dämpfen

von Zeit zu Zeit schütteln

·

Mit Bouillon oder Wasser ablöschen

Kochzeit 20 – 30 Minuten



Kaninchenfilet an Zitronensauce

Herkunft: Schweiz  Kaninchenfilet an Zitronensauce
Quellenangabe: Kochen 04/2005
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Backofen mit Platte auf 70 °C vorheizen
1 Zitrone ungespritzt
1 Esslöffel Zucker
1 Bund Basilikum
6 Kaninchenrückenfilets
1 Teelöffel Senf
6 Schinkenscheiben; dünn geschnitten
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Bratbutter
50 Milliliter Weisswein

 

Zubereitungsanweisungen

Eine ungespritzte Zitrone: mit dem Zestenmesser die Zitronenschale ablösen. Den Saft der halben Zitrone auspressen und beiseite stellen.

Die Zitronenzeste mit 1dl Wasser (pro Zitrone) und dem Zucker so lange kochen lassen, bis das Wasser verdampft ist. Beiseite stellen.

Die Hälfte der Basilikumblätter für das Fleisch abzupfen. Restliches Basilikum fein hacken und für die Sauce beiseite stellen.

Die Kaninchenfilets rundum sehr dünn mit Senf bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit den Basilikumblättern belegen.

Die Filets in je eine dünn geschnittene Schinkenscheibe hüllen und mit Holzstäbchen fixieren.

In einer beschichteten Bratpfanne das Olivenöl und die Butter erhitzen. Die Kaninchenfilets darin rundum je nach Dicke insgesamt 3 – 4 Minuten braten. Sofort auf die vorgewärmte Platte geben und im 70 °C heissen Ofen 15 – 20 Minuten nachgaren lassen.

Den Bratensatz mit Weisswein und Zitronensaft ablöschen und zur Hälfte einkochen lassen. Den Rahm und die Zitronenstreifchen beifügen und alles noch so lange einkochen lassen, bis die Sauce leicht bindet. Am Schluss das gehackte Basilikum beifügen und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren die Kaninchenfilets schräg in gut 1 cm breite Tranchen aufschneiden, auf vorgewärmte Teller anrichten und mit Zitronensauce umgiessen.



Polenta-Schnitten

 Polenta-Schnitten
Quellenangabe: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Schweizer Familie 9/2005
Kategorien: Reis-, Maisgerichte
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

0.05 Liter Olivenöl
0.1 Kilogramm Zwiebeln
0.01 Kilogramm Knoblauch
1 Liter Bouillon
1 Stück Lorbeerblätt
0.25 Kilogramm Maisgriess, mittel
Abschmecken Salz, Pfeffer
0.1 Kilogramm Sbrinz, gerieben
1 Kilogramm Spinat; frisch

 

Zubereitungsanweisungen

Vorbereitung

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken

Zubereitung

Zwiebeln und Knoblauch in Olivenoel glasig dünsten

Mit Bouillon ablöschen und zum Sieden bringen

Mais unter Rühren einrieseln lassen

Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren 5 Minuten schwach sieden

Lorbeerblatt zufügen und mit Salz und Pfeffer würzen

Bei schwächster Hitze oder im Ofen etwa 1 1/2 Stunden zugedeckt ziehen lassen

Nicht rühren

Lorbeerblatt entfernen

Reibkäse darunter mischen

Spinat waschen, Stiele entfernen und in leicht gesalzenem Wasser kurz blanchieren.

In warmer Butter schwenken und würzen.

Gratinform ausbuttern, schichtweise Polenta und Spinat einfüllen

im Backofen bei 150 °C ca 10 Minuten backen.

In Triangel schneiden.



Honig-Limonen-Mousse mit Kirschenkompott

Herkunft: Schweiz  Honig-Limonen-Mousse mit Kirschenkompott
Quellenangabe: Kochen 06/2005
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

10 Gramm Ingwer, geschält; geschält, gehackt oder gerieben
2 Eier
4 Gelatineblätter
140 Gramm Honig
1 Limone; Schale abgerieben
4 Esslöffel Limonensaft
400 Milliliter Rahm; steif geschlagen
Kompott
750 Gramm Kirschen; gewaschen und entsteint
250 Milliliter Portwein
50 Gramm Zucker
1/2 Vanilleschote
1 Orangenschale

 

Zubereitungsanweisungen

Gelatineblätter kaltem Wasser einweichen

den geriebenen Ingwer, Eier und Honig in einer Metall- oder Wasserbadschüssel gut verrühren. Über dem heissen Wasserbad eine Sabayon sehr cremig aufschlagen. Dann vom Wasserbad nehmen und kalt schlagen; dies dauert 8 – 10 Minuten.

Limonensaft und die Limonen-Schale in einer kleinen Pfanne einmal kurz aufkochen, vom Feuer ziehen. Die eingeweichte Gelatine leicht ausdrücken und im warmen Limonensaft auflösen. Etwa 1/3 der Ei- Honig Creme dazurühren, dann diese unter die restliche Ei-Honig Creme mischen.

Rahm, steif geschlagen portionenweise unter die Masse ziehen.Mindestens 4 Stunden kalt stellen.

Kirschen waschen und entsteinen

Orangenschale 1 Streifen dünn abgelöst. Portwein, Zucker, Vanilleschote und Orangenschale aufkochen und einen Moment kochen lassen. Dann die Kirschen beifügen und das Kompott vor dem Siedepunkt etwa 10 Minuten gar ziehen, dann auskühlen lassen. In Dessertschalen verteilen. Von der Mousse mit einem Löffel Nocken abstechen und darauf anrichten.


Rückblick Chochete 27. Mai 2005

Nachdem wir vor kurzem den Pastakurs besucht hatten, wollten wir es noch einmal richtig wissen. Als zweite Vorspeise standen die selbstgemachten Nudeln auf dem Programm. Und es hat geklappt, und objektiverweise ist anzufügen, es hat besser geklappt als im Kurs. Nichts hat geklebt, die Nudeln hatten Biss, es hat rundum Spass gemacht !

Doch es hat auch gut angefangen. Heute haben sich auch die beiden „Vorkocher“ Hans Peter und Walter an den Herd gestellt. Hans Peter hat die Saaner Sonntagssuppe hingezaubert. Anstelle der im Rezept vorgesehenen Steinpilze haben wir mit Portobellos (Riesen-Champignons) gearbeitet. Die haben sich in dieser Suppe ganz ausgezeichnet gemacht. Die Suppe war so gut, dass fast alle einen Nachschlag geordert haben.

Der nächste Gang führte uns ins pikant-scharfe Asien. Die Rindshuft-Spiesse mit Zitronengras und Kokosmilch-Sauce haben perfekt harmoniert mit dem scharfen Linsen-Gemüse-Topf. Unser Otti ist sich ja einiges gewohnt. Er kam aber nicht umhin festzustellen, dass es ihm noch nie passiert sei, dass er die springende Schärfe des Gemüses mit einer pikanten Curry-Kokosmilch-Sauce gemildert habe ……

Ich war zuständig für das Milchreis-Dessert. 40 Minuten rührenderweise am Herd – aber es hat sich gelohnt. Frische exotische Früchte schichtweise mit cremigem Milchreis verbunden, ein Genuss. Der Rhabarber-Blechkuchen hat die Gemüter geteilt. Vielleicht ist dazu zu sagen, dass in der Schweiz der klassische Blechkuchen gerne als „Sandsturm“ verteufelt wird. Fairerweise wollen wir anfügen, dass ein bisschen mehr Früchte dem Kuchen gut getan hätten und wir vom Streusel-machen noch nicht sehr viel verstehen. Das wird also noch einmal geübt.

Rezepte Chochete 27. Mai 2005



Menu: Chochete vom 27. Mai 2005


Saaner Sunntigssuppe
Pasta-Teigmischung (für Fettuccine und ähnliche Pasta)
Gemüsesauce zu Pasta
Rindshuft-Zitronengras-Spiesse an Kokossauce
Linsen-Gemüse-Topf (scharf)
Rhabarberblechkuchen
Milchreis
Condé-Reis mit Früchten


Saaner Sunntigssuppe

Herkunft: Schweiz  Saaner Sunntigssuppe
Quellenangabe: Le Menu 5/2005
Kategorien: Suppen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Schalotten; fein gehackt
etwas Butter
120 Gramm Steinpilz; geputzt, geschnitten
120 Gramm Eierschwämmchen; geputzt, geschnitten
800 Milliliter Hühner- oder Gemüsebouillon
3 Teelöffel Mehl
100 Milliliter Milch, kalt
2 Scheibe Weissbrot; klein gewürfelt
15 Gramm Butter
50 Milliliter Rahm; steif geschlagen
etwas Peterli; gehackt

 

Zubereitungsanweisungen

Schalotten, fein gehackt, in der heissen Butter dämpfen.

Steinpilz, geputzt, geschnitten, Eierschwämmchen, geputzt, geschnitten Pilze dazugeben, mitdämpfen.

Hühner- oder Gemüsebouillon ablöschen und aufkochen.

Mehl in der kalten Milch anrühren und unter Rühren zur Suppe geben. Während 15 Minuten kochen.

Weissbrot, klein gewürfelt, in Butter goldbraun rösten.

Rahm, steif geschlagen beigeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken (nicht mehr aufkochen).

Die Suppe in Tellern anrichten, mit gehacktem Peterli und Brotwürfeli bestreuen.



Pasta-Teigmischung (für Fettuccine und ähnliche Pasta)

Herkunft: Italien  Pasta-Teigmischung (für Fettuccine und ähnliche Pasta)
Quellenangabe: Pizza-Fachschule, Zürich
Kategorien: Teigwarengerichte, Italien
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Hartweizengriess
1 Eier
7 Eigelb
1 Teelöffel Salz
wenig Wasser

 

Zubereitungsanweisungen

Hartweizengriess auf dem Tisch ausschütten, in der Mitte ein Loch machen

Eier in der Mitte des Gries aufschlagen

Olivenöl, Salz, zugeben

Wasser falls nötig, falls zu feucht etwas Hartweizengriess nachgeben

Teig kneten bis homogen, nicht zu trocken machen, es kommt noch Mehl / Griess dazu beim auswallen

10 Minuten unter Klarsichtfolie ruhen lassen

Teig auf dickerer Stufe 3 mal durch die Maschine lassen, mit Griess/Mehl bestäuben, zusammenfallten und dann wieder durch die Maschine lassen. Teigrand darf nicht mehr ausfransen, auf gewünschte Dicke auswallen



Gemüsesauce zu Pasta

Herkunft: Italien  Gemüsesauce zu Pasta
Quellenangabe: Pizza-Fachschule
Kategorien: Saucen, Italien
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zwiebeln; geschnitten (nicht gehackt)
etwas Olivenöl
4 Gemüsetomaten; reif, in Würfel geschnitten
200 Gramm Spargel; blanchiert, in Stücke geschnitten
etwas Spargelwasser

 

Zubereitungsanweisungen

Zwiebeln, geschnitten (nicht gehackt),

Zwiebeln im Olivenöl anziehen

reife Gemüsetomaten in Würfel schneiden, blanchierter Spargel in Stücke schneiden

mit Spargelwasser aufgiessen

sparsam würzen (Salz, Pfeffer, frischer Basilikum)



Rindshuft-Zitronengras-Spiesse an Kokossauce

Herkunft: Indien  Rindshuft-Zitronengras-Spiesse an Kokossauce
Quellenangabe: Kochen 05/2005
Kategorien: Fleisch, Indien
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Rindshuft oder Rindsfiletspitz; in 2cm Würfel geschnitten
1 Stück Ingwer (nussgross für 4 Personen); geschält + fein geraffelt
3 Knoblauchzehen; geschält, gepresst
2 Teelöffel Kurkuma; TL gestrichen
3 Esslöffel Öl
für die Sauce
1 Zwiebeln; fein gehackt
2 Knoblauchzehen; fein gehackt
1 Stück Ingwer (kleiner als für Paste); geschält, fein gehackt
2 Esslöffel Öl
1 Chillischote (rot); feinste Streifen
1 Esslöffel Koriander; gemahlen
1 Esslöffel Kreuzkümmel; gemahlen
1 Teelöffel Kurkuma
0.5 Teelöffel Fenchelsamen; gemahlen
0.5 Teelöffel Kardamom; gemahlen
1 Messerspitze Nelkenpulver
500 Milliliter Kokosmilch
zum fertigstellen
2 Stück Zitronengras-Stängel
3 Esslöffel Öl

 

Zubereitungsanweisungen

Rindshuft oder Rindsfiletspitz, in 2cm Würfel geschnitten, Ingwer (nussgross für 4 Personen), geschält + fein geraffelt, Knoblauchzehen, geschält, zum Ingwer pressen

Kurkuma, TL gestrichen zum Ingwer geben

Öl zum Ingwer geben, zu einer Paste mischen. Die Fleischwürfel rundum einstreichen , mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 1/2 Stunde marinieren.

Zwiebeln, fein gehackt, Knoblauchzehen, fein gehackt, Chillischote (rot), feinste Streifen Schote längs halbieren, entkernen und feinste Streifen schneiden.

Ingwer (kleiner als für Paste), geschält, fein gehackt, Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer während 5 Minuten golden dünsten.

Koriander, gemahlen, Kreuzkümmel, gemahlen, Kurkuma, Fenchelsamen, gemahlen, Kardamom, gemahlen, Nelkenpulver Alle Gewürze beifügen und 2 Minuten mitrösten.

Kokosmilch dazugiessen, unter Rühren aufkochen, salzen und die Sauce ungedeckt etwa 15 Minuten leise köcheln lassen.

Zitronengras-Stängel Die äusseren harten Blätter entfernen, in dicke Ringe schneiden und abwechselnd mit den marinierten Fleichwürfeln auf Spiesse stecken.

Öl kurz vor dem Servieren in der Bratpfanne erhitzen, die Fleischspiesse erst jetzt salzen und langsam rundum je nach gewünschter Garstufe insgesamt 4 – 6 Minuten braten. Die Sauce separat dazu servieren.



Linsen-Gemüse-Topf (scharf)

Herkunft: Indien  Linsen-Gemüse-Topf (scharf)
Quellenangabe: Le Menu 4/2005
Kategorien: Gemüse, Indien
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Linsen-Gemüse-Topf
300 Gramm Linsen grün; eingeweicht (wenn nötig)
etwas Butter
2 Esslöffel Currypaste rot
100 Gramm Lauch; in kleine Stücke geschnitten
400 Gramm Bundrüebli; längs geviertelt
300 Gramm Sellerie; frisch
150 Milliliter Gemüsebouillon
Pfefferminz-Joghurt
400 Gramm Joghurt nature
1 Bund Pfefferminze; gehackt
wenig Salz und Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen

Linsen grün, eingeweicht (wenn nötig) in Wasser 30 Min köcheln, am Schluss salzen

Butter in Pfanne schmelzen

Currypaste rot andünsten

Lauch, in kleine Stücke geschnitten, Bundrüebli, längs geviertelt, Sellerie, frisch Gemüse beifügen, andämpfen.

Gemüsebouillon ablöschen und knapp weich dünsten. Linsen unter das Gemüse mischen, abschmecken.

Joghurt nature, Pfefferminze, gehackt in Joghurt verrühren

Salz und Pfeffer Joghurt würzen



Rhabarberblechkuchen

Herkunft: Deutschland  Rhabarberblechkuchen
Quellenangabe: Le Menu 5/2005
Kategorien: Desserts, Backen, Deutschland
Haltbarkeit: ,3 Tage gelagert
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten

1000 Gramm Rhabarber; gerüstet, in kleine Stücke geschnitten
2 Esslöffel Zucker
Streusel
75 Gramm Butter; flüssig
100 Gramm Mehl
100 Gramm Mandeln; gemahlen
75 Gramm Zucker
0.75 Teelöffel Zimt
0.75 Teelöffel Vanillepulver
0.75 Teelöffel Kardamom
für den Teig
300 Gramm Butter; gerührt
250 Gramm Zucker
0.5 Zitrone; Saft + abgeriebene Schale
2 Prise Salz
6 Eier
450 Gramm Mehl
2 Teelöffel Backpulver

 

Zubereitungsanweisungen

Rhabarber, gerüstet, in kleine Stücke geschnitten, Zucker mit Rhabarber mischen, 30 Minuten ziehen lassen, Saft abgiessen

Butter, flüssig, Mehl, Mandeln, gemahlen, Zucker, Zimt, Vanillepulver, Kardamom Alle Zutaten für den Streusel mit den Fingern verreiben. Nach Bedarf wenig Wasser beifügen, sodass der Streusel Klümpchen bildet.

Butter, rühren bis sich Spitzchen bilden.

Zucker, Zitrone, Saft + abgeriebene Schale, Salz unter die Butter ziehen.

Eier beifügen und rühren, bis die Masse hell ist.

Mehl, Backpulver mit Mehl mischen, dazusieben und darunter rühren. Ein Drittel des Rhabarber unter den Teig mischen, auf dem mit Backpapier belegten Blech ausstreichen. Restliche Früchte darauf verteilen und Streusel darüberstreuen. In der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 25 – 35 Minuten backen.



Milchreis

Herkunft: Schweiz  Milchreis
Quellenangabe: Le Cordon Bleu – die grosse Schule der Desserts
TipTopf
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

1 Liter Milch
150 Gramm Milchreis (Rundkornreis)
1 Vanillestengel
60 Gramm Zucker
200 Gramm Crème double; steif geschlagen

 

Zubereitungsanweisungen

Milch, Milchreis (Rundkornreis) und Vanillestengel unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren. Milchreis bei niedriger Temperatur zugedeckt etwa 40 Minuten köcheln lassen, bis er dick und cremig ist. Dabei häufig umrühren. Die Vanillestange entfernen.

Den gegarten Reis nach Geschmack mit Zucker süssen.

Die Crème double so steif schlagen, dass sich weiche Spitzen bilden. Unter den warmen (aber nicht heissen !) oder kalten Milchreis heben.



Condé-Reis mit Früchten

Herkunft: Schweiz  Condé-Reis mit Früchten
Quellenangabe: Le Cordon Bleu: die grosse Schule der Desserts
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Portion(en) Milchreis
pro Portion Früchte; pochiert, gedämpft, frisch, in Alkohol eingelegt – nach Belieben

 

Zubereitungsanweisungen

Milchreis nach Grundrezept herstellen, auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Creme double und Amaretto steif schlagen und unterheben.

Früchte abwechselnd mit Milchreis in die Gläser schichten.


Rückblick Pasta-Kurs 7. Mai 2005

Bereits zum zweiten Mal haben einen Teil von uns mit Freunden einen Kurs an der Pizza-Fachschule in Zürich besucht (http://www.pizzafachschule.ch/ ). Gestern Samstag von halb neun bis um 14:00 Uhr haben wir uns mit Hartweizen-Teigwaren und deren Herstellung beschäftig. Es hat sehr viel Spass gemacht und wir werden jetzt sicherlich mit weniger Scheu an selbstgemachte Teigwaren herangehen.

Rezepte Pastakurs 7. Mai 2005



Menu: Pastakurs in der Pizza-Fachschule vom 7. Mai 2005


Pasta-Teigmischung (für ungefüllte Sorten)
Pasta-Teigmischung (für gefüllte Sorten: Agnolotti, Tortellini )
Pasta-Teigmischung (für Fettuccine und ähnliche Pasta)
Spargelfüllung für Ravioli, Cannelloni etc.
Gemüsesauce zu Pasta


Pasta-Teigmischung (für ungefüllte Sorten)

Herkunft: Italien  Pasta-Teigmischung (für ungefüllte Sorten)
Quellenangabe: Pizza-Fachschule, Zürich
Kategorien: Teigwarengerichte, Italien
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Hartweizengriess
3 Eier
1 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Salz
wenig Wasser

 

Zubereitungsanweisungen

Hartweizengriess auf dem Tisch ausschütten, in der Mitte ein Loch machen

Eier in der Mitte des Gries aufschlagen

Olivenöl, Salz, zugeben

Wasser falls nötig, falls zu feucht etwas Hartweizengriess nachgeben

Teig kneten bis homogen, nicht zu trocken machen, es kommt noch Mehl / Griess dazu beim auswallen

10 Minuten unter Klarsichtfolie ruhen lassen

Teig auf dickerer Stufe 3 mal durch die Maschine lassen, mit Griess/Mehl bestäuben, zusammenfallten und dann wieder durch die Maschine lassen. Teigrand darf nicht mehr ausfransen, auf gewünschte Dicke auswallen



Pasta-Teigmischung (für gefüllte Sorten)

Herkunft: Italien  Pasta-Teigmischung (für gefüllte Sorten)
Quellenangabe: Pizza-Fachschule, Zürich
Kategorien: Teigwarengerichte, Italien
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Hartweizengriess
2 Eier
4 Eigelb
1 Teelöffel Salz
wenig Wasser

 

Zubereitungsanweisungen

Hartweizengriess auf dem Tisch ausschütten, in der Mitte ein Loch machen

Eier in der Mitte des Gries aufschlagen

Olivenöl, Salz, zugeben

Wasser falls nötig, falls zu feucht etwas Hartweizengriess nachgeben

Teig kneten bis homogen, nicht zu trocken machen, es kommt noch Mehl / Griess dazu beim auswallen

10 Minuten unter Klarsichtfolie ruhen lassen

Teig auf dickerer Stufe 3 mal durch die Maschine lassen, mit Griess/Mehl bestäuben, zusammenfallten und dann wieder durch die Maschine lassen. Teigrand darf nicht mehr ausfransen, auf gewünschte Dicke auswallen



Pasta-Teigmischung (für Fettuccine und ähnliche Pasta)

Herkunft: Italien  Pasta-Teigmischung (für Fettuccine und ähnliche Pasta)
Quellenangabe: Pizza-Fachschule, Zürich
Kategorien: Teigwarengerichte, Italien
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Hartweizengriess
1 Eier
7 Eigelb
1 Teelöffel Salz
wenig Wasser

 

Zubereitungsanweisungen

Hartweizengriess auf dem Tisch ausschütten, in der Mitte ein Loch machen

Eier in der Mitte des Gries aufschlagen

Olivenöl, Salz, zugeben

Wasser falls nötig, falls zu feucht etwas Hartweizengriess nachgeben

Teig kneten bis homogen, nicht zu trocken machen, es kommt noch Mehl / Griess dazu beim auswallen

10 Minuten unter Klarsichtfolie ruhen lassen

Teig auf dickerer Stufe 3 mal durch die Maschine lassen, mit Griess/Mehl bestäuben, zusammenfallten und dann wieder durch die Maschine lassen. Teigrand darf nicht mehr ausfransen, auf gewünschte Dicke auswallen



Spargelfüllung für Ravioli, Cannelloni etc.

Herkunft: Italien  Spargelfüllung für Ravioli, Cannelloni etc.
Quellenangabe: Pizza-Fachschule
Kategorien: Teigwarengerichte, Italien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Spargel; gekocht, gehackt
65 Gramm Ricotta
65 Gramm Brot; geraffelt
1 Ei
5 Teelöffel Salz
2 Eigelb

 

Zubereitungsanweisungen

Spargel mit etwas Zitrone und Lorbeerblatt blanchieren (5 – 7 Minuten). der Spargel muss noch Biss haben. Etwas abkalten lassen, Spargel hacken.

Ricotta, Brot, geraffelt, Ei, Salz mischen

Eigelb unter die Masse ziehen



Gemüsesauce zu Pasta

Herkunft: Italien  Gemuesesauce zu Pasta
Quellenangabe: Pizza-Fachschule
Kategorien: Saucen, Italien
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zwiebeln; geschnitten (nicht gehackt)
etwas Olivenöl
4 Gemüsetomaten; reif, in Würfel geschnitten
200 Gramm Spargel; blanchiert, in Stücke geschnitten
etwas Spargelwasser

 

Zubereitungsanweisungen

Zwiebeln, geschnitten (nicht gehackt),

Zwiebeln im Olivenöl anziehen

reife Gemüsetomaten in Würfel schneiden, blanchierter Spargel in Stücke schneiden

mit Spargelwasser aufgiessen

sparsam würzen (Salz, Pfeffer, frischer Basilikum)


Rückblick Chochete 11. März 2005

Die zweite Chochete im neuen Jahr stand ganz unter den Zeichen des abwesenden Frühlings. Die Stadt Zürich und die Umgebung ist ja immer noch stark verschneit, im Moment schneit es wieder in grossen Flocken. Das grünes Frühlings-Menü ist bei allen Beteiligten auf grosse Zustimmung gestossen.

Im Vorfeld der eigentlichen Chochete hatten wir für den Jugendraum unserer Gast-Gemeine Uetikon – Waldegg Aperitif-Häppchen für 30 Personen bereitgestellt. Die gefüllten Champignons und unsere (standard) Blätterteigroulade wurden mit Begeisterung ratze-putz weggefuttert.

Die Frühlingssuppe war harmonisch, die durch den Prosecco eingebrachte Säure hat perfekt mit dem Sellerie zusammengespielt.

Dann kamen zwei richtige Highlights: Nüsslisalat (Acker- oder Feldsalat in Deutschland), feine Stückchen vom Kalbsteak mit zerzupften weissen Thonfilets. Dazu ein sehr interessantes Dressing mit Aceto (balsamico) bianco, Orangensaft und scharfem Senf.

Vom Hauptgang, Fischfilets im Strudelteig sowie Kopfsalat-Risotto mit Speckgarnitur, können wir nur in der Superlative berichten. Hugo hat sich als „Würz-Verantwortlicher“ hart an die Grenze des Overkills herangetastet. Er ist der Ansicht, dass die – anstatt der rezeptierten Felchenfilets – verarbeiteten Rotzungen, wohl ein guter Allerweltsfisch sei, dass es diesem Fisch aber an Charakter fehle. Nun, den Charakter hat er mit frisch gemahlenem Pfeffer eingebracht. Nach den Erfahrungen mit Hanspeter’s Cordon-bleu’s ist jetzt der zweite Pfefferliebhaber identifiziert. Der zum Fisch servierte Kopfsalat-Risotto ist eine positive Überraschung. Es ist nicht nur die grüne Farbe, nein, der Salat trägt tatsächlich etwas zum Esserlebnis bei !

Die gebrannte Creme ist gelungen. Sie hat ein bisschen gelitten, weil Hanspeter unbedingt eine Karamel-Schicht oben drauf zaubern wollte, dabei ist ein bisschen viel Zucker in die Creme abgesunken. Wer sich das Ambrosia-Menü von der Webseite herunterlädt, findet auch ein Bild vom konzentrierten Umgang mit dem Starkbrenner.

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Die Bilder zu den Rezepten sind dieses Mal nicht ganz optimal. Ich habe eine neue Kamera und beim fotografieren vergessen, den Makro-Modus einzuschalten.

Rezepte Chochete 11. März 2005



Menu: Chochete vom 11. März 2005


Gefüllte Champignons
Blätterteigroulade
Chnoblibrot
Frühlingssuppe
Nüsslisalat mit Thunfisch und Kalbfleisch
Fischfilets im Strudelmantel
Kopfsalatrisotto
Gebrannte Creme


Champignons, gefüllt

Herkunft: Deutschland  Champignons, gefüllt
Quellenangabe: Claudia Bruckmann, Fingerfood leicht gemacht
GU Gräfe und Unzer
Kategorien: Aperitif, Backen, Deutschland
Mengenangaben für: 30 Info

Zutaten

30 Champignons, mittelgross
1 Zitrone, Saft davon
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
0.5 Bund Peterli
50 Gramm Schafskäse
2 Esslöffel Olivenöl
150 Gramm Rind Hackfleisch frisch
2 Esslöffel Crème fraîche
etwas Salz
etwas Pfeffer schwarz, frisch gemahlen
1 Teelöffel Oregano, getrocknet, gerebelt
50 Gramm Pinienkerne
etwas Butter

 

Zubereitungsanweisungen

Die Champignons mit einem feuchten Tuch abreiben und die Stiele vorsichtig aus den Köpfen herausdrehen. Die Stiele putzen und kleinhacken. Köpfe und Stiele mit dem Zitronensaft beträufeln.

Zwiebel und Knoblauch schälen und kleinhacken. Den Peterli waschen, trockenschütteln und ohne die groben Stiele fein hacken. Den Schafkäse mit einer Gabel zerdrücken.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin glasig dünsten. Dann das Hackfleisch dazugeben und etwa 5 Minuten bei starker Hitze braten.

Die Champignonstiele, die Crème fraîche, den Schafkäse und den Peterli unterrühren, mit Salz, Pfeffer und dem Oregano würzen und etwa 2 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Den Backofen auf 200° vorheizen.

Eine feuerfeste Form mit etwas Butter einfetten. Die Champignonköpfe mit der Öffnung nach oben nebeneinander hineinsetzen, mit der Hackfleischmischung füllen und im Backofen (Mitte, Umluft 180°) in etwa 20 Minuten überbacken.

Die Pinienkerne in einer trockenen beschichteten Pfanne hellbraun rösten und über die fertigen Pilze streuen. Die Pilze nach Belieben mit etwas Peterli und Oregano garnieren und sofort servieren.



Blätterteigroulade

Herkunft: Deutschland  Blätterteigroulade
Quellenangabe: Claudia Bruckmann, Fingerfood leicht gemacht
GU Gräfe und Unzer
Kategorien: Aperitif, Backen, Deutschland
Mengenangaben für: 15 Info

Zutaten

1 Packung Blätterteig
3 Bauernbratwurst, roh
3 Frühlingszwiebeln
2 Esslöffel Crème fraîche
2 Esslöffel Parmesan, gerieben
1 Ei
etwas Salz
etwas Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
1 Eigelb
1 Esslöffel Milch

 

Zubereitungsanweisungen

Aus den Würsten das Brät in eine Schüssel drücken. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen, mit dem zarten Grün sehr fein schneiden und unter das Brät mischen. Die Crème fraîche, den Parmesan, das Ei, Salz, Pfeffer unterrühren.

·

Den Blätterteig in ein Rechteck (ca. 20 x 30 cm) ausrollen, an den Seiten gerade schneiden.

·

Die Wurstmischung gleichmässig auf den ausgewallten Blätterteig (nicht zu dick) streichen, ringsherum aber einen etwa 1,5 cm breiten Rand lassen. Die Teigränder der schmalen Seiten über die Füllung schlagen und den Teig von einer Längsseite her fest aufrollen.

·

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Blätterteigrouladen mit der Naht nach unten darauf legen. Das Eigelb verquirlen und die Blätterteigroulade damit bestreichen. Im Backofen (Mitte) bei 220° (Umluft 200°) in etwa 25 Minuten goldbraun backen.

·

Die Rouladen etwas abkühlen lassen, dann in Stücke schneiden.



Baguette Knoblauch-Kräuterbutter

Herkunft: Schweiz  Baguette Knoblauch-Kräuterbutter
Quellenangabe: selbst kreirt
Kategorien: Aperitif, Backen, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 1 Rezept(e)

Zutaten

4 Baguette (Frischback; ca 30 cm lang)
für die Knoblauch-Kräuterbutter
160 Gramm Butter
4 Knoblauchzehen gepresst
etwas Peterli
etwas Schnittlauch
etwas Basilikum
etwas frische Kräuter (nach Belieben)
200 Gramm Parmesan gerieben

 

Zubereitungsanweisungen

Den Baguettebroten die Oberfläche schräg bis knapp an den unteren Rand einschneiden (das Brot muss immer noch zusammenhalten)

Die Kräuterbutter in die Einschnitte einstreichen

Brote in Alufolie einpacken

15 Minuten bei 180 °C im Backofen backen



Frühlingssuppe

Herkunft: Schweiz  Frühlingssuppe
Quellenangabe: Saison-Küche 3/2005
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

3 Stück Stangensellerie; mit Grün
1 Stück Ingwerknolle (1 cm für 6 Portionen); frisch
3 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Butter
1 Teelöffel Zucker
50 Milliliter Sherry
600 Milliliter Gemüsebouillon
etwas Salz und Cayenne-Pfeffer
200 Milliliter Prosecco
200 Milliliter Doppelrahm

 

Zubereitungsanweisungen

Stangensellerie, Grün abschneiden und fein hacken. Sellerie in feine Scheiben schneiden.

Ingwerknolle (1 cm für 6 Portionen), schälen, fein hacken.

Knoblauchzehen fein hacken.

In Butter alles andünsten.

Mit Zucker bestreuen. Für 2 – 3 Minuten weiterdünsten.

Mit Sherry und Bouillon ablöschen. 20 Minuten köcheln lassen. Dann Suppe fein pürieren und in eine andere Pfanne sieben.

Salz und Cayenne-Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren aufkochen.

Prosecco Prosecco und Sellergrien dazugeben.

Doppelrahm löffelweise zugeben, dabei die Suppe mit dem Stabmixer aufschäumen. Sofort in vorgewärmte Gläser oder Tassen giessen und servieren.



Nüsslisalat mit Thunfisch und Kalbfleisch

Herkunft: Schweiz  Nüsslisalat mit Thunfisch und Kalbfleisch
Quellenangabe: Saison-Küche 3/2005
Kategorien: Salat, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

360 Gramm Kalb; Zimmertemperatur
4 Esslöffel Olivenöl
etwas Salz und Pfeffer
1 Bund Estragon; fein geschnitten
2 Esslöffel Orangensaft
2 Esslöffel Aceto Balsamico bianco
1 Teelöffel Orangensenf (oder Dijon-Senf)
90 Gramm Thunfischfilets weiss, aus der Dose; zerzupft
150 Gramm Nüsslisalat

 

Zubereitungsanweisungen

Kalbsteak, Zimmertemperatur annehmen lassen, mit Küchenpapier trockentupfen.

Steaks rundum mit Öl bepinseln

Salz und Pfeffer Steaks würzen.  In einer beschichteten Pfanne auf allen Seiten j e 3 – 4 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Aus der Pfanne nehmen, in Alufolie wickeln und 5 Minuten ruhen lassen.

Estragon, fein geschnitten, Orangensaft, Aceto Balsamico bianco, Orangensenf (oder Dijon-Senf) Estragon, Öl, Essig, Senf und restliche Zutaten zur Salatsauce verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Thunfischfilets weiss, aus der Dose, zerzupft, Nüsslisalat Steaks in 1 – 2 cm breite Scheiben schneiden, Fisch und Fleisch ohne Dressing auf Tellern anrichten. Nüsslisalat daneben verteilen. Alles mit Dressing beträufeln und sofort servieren.



Fischfilets im Strudelmantel

Herkunft: Schweiz  Fischfilets im Strudelmantel
Quellenangabe: Saison-Küche 3/2005
Kategorien: Fisch, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Sauce
2 Chillischoten
1 Schalotte; gehackt
2 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Weissweinessig
2 Kiwi; in kleine Würfel geschnitten
2 Esslöffel Honig
Fischfilets (Felchen, Rotzunge)
1 Zwiebeln; gehackt
1 Knoblauch; gehackt
1 Esslöffel Butter
200 Gramm Rucola
4 Stück Strudelteig; ausgewallt
3 Esslöffel Butter; geschmolzen
8 Felchenfilets (80 – 100 gr)

 

Zubereitungsanweisungen

Chillischoten halbieren, entkernen, hacken

Schalotte, gehackt, Olivenöl Chili und Schalotte 5 Minuten bei schwacher Hitze dünsten.

Weissweinessig ablöschen. Einkochen, bis alles verdampft ist. Abkühlen lassen.

Kiwi, in kleine Würfel geschnitten, Kiwis mit Honig und den gedünsteten Zutaten vermischen. Salzen und pfeffern. Mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Zwiebeln, gehackt, Knoblauch, gehackt, Butter Zwiebel und Knoblauch in wenig Butter glasig dünsten.

wenig Rucola für die Garnitur zur Seite legen. Den restlichen Rucola in die Pfanne geben. Wenig salzen und solange weiterdünsten, bis der Rucola zusammenfällt. Abkühlen lassen, Flüssigkeit abgiessen.

Strudelteig, ausgewallt, Butter, geschmolzen Strudelblätter auf der Arbeitsfläche auslegen und mit Butter bepinseln. Blätter einmal falten und nochmals mit Butter bepinseln.

Felchenfilets (80 – 100 gr) Fischfilets kalt abspülen, trockentupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Je ein Filet mit der Hautseite nach unten in der Mitte auf den unteren Teigdrittel legen. Rucola gleichmässig auf den Filets verteilen. Die restlichen Filets mit der Hautseite nach oben darauf legen. Teigränder über die Filets schlagen und behutsam aufrollen. Mit der Verschlussseite nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Teig nochmals mit Butter bepinseln.

Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Fischpäckli in der Ofenmitte 15 – 18 Minuten goldbraun backen. Herausheben und auf vorgewärmte Teller setzen. Mit restlichen Rucola garnieren, mit Kiwisauce servieren.



Kopfsalatrisotto

Herkunft: Italien  Kopfsalatrisotto
Quellenangabe: Tiptopf, Interkantonales Lehrmittel für den Hauswirtschaftsunterricht
ISBN 3-906721-14-0

Saison-Küche 3/2005Kategorien:Reis-, Maisgerichte, ItalienHaltbarkeit:,3 Tage gekühltMengenangaben für:4 Person(en)

Zutaten

1 Esslöffel Öl oder Fett
1 Stück Zwiebeln; fein geschnitten
1 Knoblauchzehe; fein geschnitten
200 Gramm Rundkornreis (Vialone, Arborio)
600 Milliliter Bouillon; (instant)
wenig Reibkäse
Kopfsalatpüree
1 Kopfsalat; nur dunkle Blätter
4 Scheibe Bratspeck
2 Esslöffel Butter; kalt

 

Zubereitungsanweisungen

Öl oder Fett erwärmen

Zwiebeln, fein geschnitten, Knoblauchzehe, fein geschnitten zugeben

Rundkornreis (Vialone, Arborio) beifügen. Sofort auf kleine Stufe zurückschalten, unter ständigem Rühren dünsten

Bouillon, (instant) ablöschen. Auf kleiner Stufe kochen. Kochzeit 15 – 20 Min. Von Zeit zu Zeit rühren.

Kopfsalat, nur dunkle Blätter Salatblätter in kochendem Salzwasser 1 – 2 Minuten blanchieren. Herausheben, in Eiswasser abschrecken. Salatblätter gut abtropfen lassen. Grob hacken und püruieren.

Bratspeck in einer Bratpfanne ohne Fettzugabe knusprig braten.

Die kalte Butter in Flocken unter das Risotto rühren. Kopfsalatpüree dazumischen. Mit Salz abschmecken. Risotto in tiefe Teller geben. Parmesan mit dem Sparschäler in feine Späne schneiden, mit gebratenem Speck und Parmesan garnieren.



Gebrannte Creme

Herkunft: Schweiz  Gebrannte Creme
Quellenangabe: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 1 Liter

Zutaten

0.08 Kilogramm Griesszucker
0.1 Liter Wasser
0.5 Liter Milch
0.06 Kilogramm Zucker
0.02 Kilogramm Cremepulver Vanille
0.06 Kilogramm Eigelb
0.4 Liter Vollrahm

 

Zubereitungsanweisungen

Vorbereitung

Zucker dunkel karamelisieren, mit dem Wasser auflösen

Rahm schlagen

Zubereitung

0.4 Liter Milch zum Karamel geben und aufkochen

Zucker, Cremepulver und Eigelb mit der restlichen Milch verrühren

Die heisse Milch unter Rühren dazugeben

Zurück in die Kasserolle giessen, unter Rühren aufkochen und sofort in Eiswasser abkühlen

Schlagrahm unter die erkaltete Creme ziehen

Zum servieren:

Creme in Portionen abfüllen, mit Zucker bestreuen. Mit dem Mini-Gasbrenner hellbraun karamellisieren.


Neue Ambrosia Version 1.01

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ein Jahr ist um, und heute können wir endlich auch mal wieder etwas für alle Anwender präsentieren:

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Der Update spielt die neueste Programmversion ein und startet gleich im Anschluss daran den Lexikon-Manager für den Import der neuen Lexikon Elemente. Es wird die aktuelle Ambrosia-Datenbank ergänzt.

Neben den neuen Lexikon-Kategorien habe ich einige Nahrungsmittel-und Fachbegriffs-Daten ergänzt.

Genaue Informationen, wie der Update auf die neue Version oder die komplette Neu-Installation durchzuführen ist, ist auf den Downloadseiten unter http://www.3lands.ch/ambrosia/download nachzulesen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all denen, die unsere Bemühungen durch die Registrierung von Ambrosia honoriert haben !

Viel Spass mit Ambrosia wünscht im Namen des Ambrosia Teams
Walter Huber