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Rezepte Chochete vom 7. Februar 2014



Chochete für und mit Damen (07.02.2014)

 


Gurkensandwiches

Herkunft: England  Gurkensandwiches
Quellenangaben: Kochen 11, 2012
Kategorien: Aperitif, England
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten

1 Nostrano Gurke
etwas Salz
0.5 Bund Dill
6 Scheibe Toastbrot
100 Gramm Crème fraîche
wenig Zitronensaft
etwas Pfeffer, schwarz aus Mühle

 

Zubereitungsanweisungen


Nostrano Gurke (oder die doppelte Menge Salatgurke):
Die Gurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne herausschaben. Die Gurkenhälften in kleinste Würfelchen schneiden. In ein Sieb geben.
nicht zu sparsam mit Salz bestreuen.Gut mischen, mindestens 15 Minuten lang Wasser ziehen lassen.
Dill hacken, Toastbrot entrinden. Die Gurkenwürfelchen kurz unter kaltem Wasser abspülen und auf Küchenpapier gut trockentupfen.
Crème fraîche, wenige Tropfen Zitronensaft, Pfeffer und Dill verrühren. Dann die Gurkenwürfelchen unterziehen und erst jetzt wenn nötig mit Salz abschmecken. Die Gurkenmasse gleichmässig auf 3 Toastbrotscheiben streichen und jeweils mit einer weiteren Scheibe Brot decken. Die Brote mit einem Messer in 4 Schnitten schneiden.



Lauchkräpfli

Herkunft: Schweiz  Lauchkräpfli
Quellenangaben: Saisonküche 1/2010
Kategorien: Aperitif, Backen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Lauch
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Knoblauchzehe
150 Gramm Quark
0.5 Teelöffel Kümmel
etwas Salz und Pfeffer
400 Gramm Blätterteig, rechteckig ausgewallt
1 Eigelb
0.5 Teelöffel Kümmel

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 220°C vorheizen.
Lauch längs halbieren und in dünne Streifen schneiden.
Lauchstreifen im Öl dünsten.
Knoblauchzehe dazupressen, garen bis bissfest. Abkühlen lassen.
Quark zum Lauch geben
Kümmel zur Mischung geben
mit Salz und Pfeffer abschmecken
Blätterteig, rechteckig ausgewallt je nach Verwendung (Apero oder Hauptgericht) in Quadrate à 13cm resp. à 5 cm schneiden. Lauchmasse in die Mitte der Quadrate geben, Teigränder mit wenig Wasser bepinseln. Quadrate zu zu Dreiecken falten, und Teigränder mit einer Gabel gut andrücken.
Eigelb verquirlen, Lauchkräpfli damit bepinseln.
Dreiecke mit Kümmel bestreuen und in der Ofenmitte ca 15 Minuten backen.



Rohschinken Crostini

Herkunft: Schweiz  Rohschinken Crostini
Quellenangaben: Ruedi Swiss TS
Kategorien: Aperitif, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Stück

Zutaten

10 Dörraprikosen; gehackt
2 Esslöffel Sherry, trocken
1 Esslöffel Senf, grobkörnig
1 Teelöffel Honig
etwas Pfeffer
3 Toastbrot-Scheiben; getoastet
etwas Butter
6 Scheibe Rohschinken
etwas Petersilienblatt

 

Zubereitungsanweisungen


Die gehackten Dörraprikosen eine Stunde im Sherry einweichen
Senf und Honig zur Masse geben, gut mischen
mit wenig Pfeffer würzen
Brotscheiben toasten oder rösten, zu Dreiecken halbieren
dünn mit Butter bestreichen, Aprikosenmasse auf den Toastscheiben verteilen
Toast-Dreiecke mit einer Scheibe Rohschinken belegen.
mit Petersilienblatt dekorieren



Chorizo mit Melone

Herkunft: Spanien  Chorizo mit Melone
Quellenangaben: Kochen 6 / 2012
Kategorien: Aperitif, Spanien
Mengenangaben für: 6 Portion(en)

Zutaten

300 Gramm Chorizo
100 Gramm Melone, grün
100 Gramm Melone, gelb
100 Gramm Wassermelone
2 Zweig Pfefferminze
4 Zweig Petersilie glattblättrig (Prezzemolo)
1 Esslöffel Olivenöl
wenig Salz und Pfeffer
50 Milliliter Sherry, trocken

 

Zubereitungsanweisungen


Chorizo schälen und in knapp 0.5 cm dicke Scheiben schneiden.
Die Melone in  1cm grosse Würfel schneiden
Minze und Petersilie fein hacken
Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Chorizo darin knusprig braten, aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
Anschliessend die Melonenwürfel zum Bratensatz geben und nur gerade eine halbe Minute kräftig anbraten.
mit wenig Salz und Pfeffer würzen, Melonenwürfel zu den Chorizos geben.
Den Bratensatz mit Sherry auflösen, gut aufkochen, dann über die Chorizo-Melonen-Mischung träufeln, in kleinen Schälchen anrichten und mit der Kräutermischung bestreuen. Sofort servieren.



Kopfsalatsuppe mit Wachtel-Spiegelei

Herkunft: Schweiz  Kopfsalatsuppe mit Wachtel-Spiegelei
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Kopfsalat (nur grüne Blätter)
1 Bund Schnittlauch; in feine Röllchen geschnitten
0.5 Esslöffel Bratbutter
4 Wachteleier
1 Esslöffel Butter
etwas Salz und Pfeffer
50 Milliliter Noilly Prat
0.5 Liter Buttermilch

 

Zubereitungsanweisungen


Den Kopfsalat rüsten. Dunkelgrüne, kräftige Blätter wie auch das gelbe Herz beiseitelegen.Grobe Blätter lassen sich weniger gut pürieren und die gelben Blätter beeinträchtigen die Farbe der Suppe. Es braucht pro Person 100 Gramm grüne Blätter pro Person. Diese gründlich waschen, trocken schleudern oder auf einem Küchentuch gut abtropfen lassen. Sehr grobe Blattrippen entfernen. Dann den Salat in Streifen schneiden.
den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden
in einer (kleinen) Bratpfanne die Bratbutter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
Die Wachteleier mit einem Messer aufschlagen (nicht am Pfannenrand, die Wachteleier haben sehr kräftige Schale), und in der Pfanne nicht zu heiss zu kleinen Spiegeleiern braten.
in einer (mittleren) Pfanne die Butter erhitzen. Den Salat beifügen und unter Wenden zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Noilly Prat dazugiessen und aufkochen
Buttermilch beifügen und nur noch gut heiss werden lassen. Die Suppe vom Feuer nehmen und mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Wenn nötig nachwürzen. Die Suppe sofort in heissen, tiefen Suppentellern anrichten. Die Spiegeleier mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Suppe setzen. Alles mit Schnittlauch bestreuen. Sofort servieren.



Jakobsmuscheln (Scallops) mit Linsen und Spinat

Herkunft: Schweiz  Jakobsmuscheln (Scallops) mit Linsen und Spinat
Quellenangaben: saisonküche 1/2014
Kategorien: Fisch, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

400 Gramm Jakobsmuscheln, küchenfertig ausgelöst
4 Esslöffel Olivenöl
3 Frühlingszwiebeln
200 Gramm Linsen schwarz (Belugalinsen)
100 Gramm Blattspinat
etwas Salz und Pfeffer
2 Esslöffel Nussöl

 

Zubereitungsanweisungen


Jakobsmuscheln mit Salz und Pfeffer würzen.
Muscheln mit etwas Olivenöl mischen, beiseitestellen.
Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden.
Linsen schwarz (Belugalinsen) in Wasser (ohne Salz) in ca. 20 Minuten weich kochen.
Blattspinatblätter und Frühlingszwiebeln dazugeben, bis der Spinat zusammengefallen ist. Linsen abgiessen und zurück in die Pfanne geben.
Salz und Pfeffer würzen. Pfanne zugedeckt beiseitestellen. Die Jakobsmuscheln im restlichen Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne beidseitig 1-2 Minuten braten.
Nussöl Linsen mit Muscheln anrichten, mit Nussöl beträufeln und servieren.



Blanquette de veau

Herkunft: Frankreich  Blanquette de veau
Quellenangaben: Kochbuch Pauli und Marmite, Mark. P. Sickmann
Kategorien: Fleisch, Kalb, Frankreich
Haltbarkeit 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

Zubereitung Fleisch
1.5 Liter Kalbsfond
0.3 Liter Weisswein
1.6 Kilogramm Kalbsschulter; in Würfel geschnitten
80 Gramm Zwiebel, gespickt (Lorbeerblatt, Nelken)
wenig Zitronenschale
80 Gramm Rüebli, geschält
1 Bouquet garni
Zubereitung Velouté (Sauce)
40 Gramm Butter
50 Gramm Weissmehl
3 Eigelb
200 Milliliter Vollrahm
Garnitur
etwas Butter
wenig Zitronensaft
300 Gramm Perlzwiebel
250 Champignon; geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung
Ofen auf 220°C vorheizen
Saucenzwiebeln rüsten und blanchieren
Champignons rüsten und je nach Grösse ganz lassen, halbieren oder vierteln
Zwiebel(n) spicken (Lorbeerblatt, Nelken), Rüebli schälen, Zitronenschale bereit stellen

Zubereitung
Kalbsfond und Weisswein zum kochen bringen
Fleisch blanchieren, dann Fleisch zuerst heiss, dann kalt abspülen. Fleisch herausnehmen. Sud sorgfältig abschäumen.

Besteckte Zwiebel, Rüebli und die Zitronenschale in den abgeschäumten Fond geben.
Bouquet garni (pro Portion Bouquet garni: 3 Petersilienstängel, 1 Zweig Thymian), in den Sud geben. Das Fleisch in einen Topf / Bräter geben, mit genügend Fond bedecken. Topf mit Deckel oder Alufolie abdecken. Während 60 – 90 Minuten pochieren. Sobald gar, das Fleisch mit wenig Fond warmstellen. Gemüse und Gewürze (-säckli) aus dem Fond nehmen. Falls es Schaumteile / Trübungen im Fond hat, diese abschöpfen..

Zubereitung Velouté (Sauce):
Butter schmelzen
Weissmehl in die geschmolzene Butter einrühren. Langsam den Fond einrühren. Leicht köcheln lassen.
Eigelb
Vollrahm die Eilgelb im Vollrahm verklopfen. Am Ende der Kochzeit der Sauce (mindestens 10 Min köcheln lassen), Ei-Rahm einrühren. Sauce damit abbinden und abschmecken. Fleisch in die Sauce geben und warm werden lassen (nicht mehr kochen lassen).

Zubereitung Garnitur:
Butter schmelzen
Zitronensaft
Perlzwiebel
Saucenzwiebeln und Champignons in der Butter mit wenig Fond und Zitronensaft dünsten. Keine Farbe annehmen lassen !

Abschmecken und über das Blankett geben



Blumenkohl-Avocado Salat

Herkunft: Deutschland  Blumenkohl-Avocado Salat
Quellenangaben: e&t Januar 2014
Kategorien: Salat, Deutschland
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 6 Portion(en)

Zutaten

1 Kilogramm Blumenkohl
300 Gramm Rüebli
1 Teelöffel Koriandersaat; im Mörser zerstossen
2 Esslöffel Olivenöl
2 Limette
wenig Salz
3 Teelöffel Honig
4 Esslöffel Sonnenblumenöl
150 Gramm Eichenblattsalat (dunkel)
16 Stück Koriandergrün
2 Avocado

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 200 °C vorheizen. Blech mit erhitzen
Blumenkohl putzen, Röschen vom Strunk schneiden, abspülen und in ca 2 cm kleine Röschen aufteilen
Rüebli putzen, schälen, längs halbieren und schräg in 1cm breite Stücke schneiden.
Koriandersaat im Mörser zerstossen
Blumenkohl-Röschen, Rüebli und Koriandersaat mit Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Vorsichtig auf dem heissen Blech verteilen und 20 Minuten rösten, dabei nach 15 Minuten wenden.
Limette heiss waschen und trockentupfen. Pro Limette ein Teelöffel Schale abreiben. Dann pro Limette 2 Esslöffel Limettensaft auspressen und mit gleicher Menge Wasser verrühren.
Honig und etwas Salz in die Flüssigkeit einrühren.
Das Sonnenblumenöl mit dem Schneebesen in die Flüssigkeit einrühren, dann die Limettenschale zugeben. Das geröstete Gemüse mit dieser Marinade mischen und abgedeckt eine Stunde lang durchziehen lassen.
Eichenblattsalat (dunkel) putzen, waschen, trocknen, in mundgerechte Stücke zupfen.
Korianderblättchen abzupfen
Avocados halbieren, entkernen, Fruchtfleisch herausheben und in 1.5 cm breite Streifen schneiden. Salat,Koriander und Avocados unter das geröstete Gemüse heben.



Limettencreme mit Lebkuchen-Streusel

Herkunft: Schweiz  Limettencreme mit Lebkuchen-Streusel
Quellenangaben: Le Menu 12 / 2013
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Creme
2 Esslöffel Maisstärke
0.5 Liter Milch
2 Eigelb
5 Esslöffel Zucker
1 Limette; abgeriebene Schalte und Saft
0.1 Liter Rahm; steif geschlagen
Lebkuchen-Streusel
50 Gramm Lebkuchen; sehr klein gewürfelt
2 Esslöffel Rohzucker
4 Esslöffel Mandelblättchen

 

Zubereitungsanweisungen


Maisstärke mit Milch anrühren
Eigelb und Zucker dazugeben, gut verrühren. Unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze bis knapps vor Kochen bringen. Creme sofort von der Wärmequelle nehmen und ins Eiswasser stellen und unter häufigem Rühren auskühlen lassen.
abgeriebene Schale und Limettenschale darunterziehen und zugedeckt mindestens 3 Stunden kühl stellen.
Kurz vor dem Servieren Rahm sorgfältig unter die Creme ziehen, in Gläser oder Schalen füllen.

Lebkuchen-Streusel
den Lebküchen sehr klein würfeln
Lebkuchenwürfel, Rohzucker und die Mandelblättchen in einer Bratpfanne kurz röstren, warum oder ausgekühlt über die Creme streuen, garnieren


Rezepte Chochete vom 1. November 2013


Apero riche an der Langstrasse (03.11.2013)

 


Bouillon

Quellenangaben: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Saucen
Mengenangaben für: 10 Liter

Zutaten

8 Kilogramm Rindsknochen
15 Liter Wasser
0.05 Kilogramm Salz
1 Kilogramm Gemüsebündel für Bouillon
1 Stück Gewürzsäcklein

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung

Rindsknochen zerkleinern und blanchieren

Zuerst heiss, dann kalt abspülen

Bouquet garni (evt. mit gerösteter Zwiebel) herstellen

Gewürzsäcklein (Lorbeer, Nelke, Pfefferkörner Thymian) herstellen

·

Zubereitung

Rindsknochen im kalten Wasser aufsetzen und zum Siedepunkt bringen

Salz beigeben, öfters abschäumen und abfetten

3-4 Stunden langsam sieden lassen

Während der letzten Stunde das Bouquet garni und das Gewürzsäcklein zugeben

Vorsichtig durch ein Passiertuch passieren

·




Minestrone_Pauli

Herkunft: Italien  Minestrone_Pauli
Quellenangaben: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Suppen, Italien
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 2500 Milliliter

Zutaten

0.05 Liter Olivenöl
0.05 Kilogramm Speck, geräuchert
0.1 Kilogramm Zwiebeln
0.2 Kilogramm Lauch gebleicht
0.15 Kilogramm Wirz/Wirsing
0.1 Kilogramm Knollensellerie
0.15 Kilogramm Karotten
0.04 Kilogramm Tomatenpüree
2.5 Liter Bouillon
0.2 Kilogramm Kartoffeln
0.05 Kilogramm Penne
0.05 Kilogramm Borlottibohnen
0.1 Kilogramm Tomaten
Pesto
0.05 Liter Olivenöl
0.03 Kilogramm Pinienkerne, geschält
0.01 Kilogramm Knoblauch
0.01 Kilogramm Petersilie,gekraust, firsch
0.005 Kilogramm Basilikum, frisch
0.03 Kilogramm Parmesan,geriben
Abschmecken

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung

Borlottibohnen 4-6 Stunden in kaltem Wasser einlegen und separat ohne Salzzugabe in Wasser weichsieden

Zwiebeln hacken, Speck in Würfelchen (Brunoise) schneiden

Gemüse feinblätterig (paysanne) schneiden

Kartoffeln ebenfalls in paysanne schneiden

Spaghetti in Stücke brechen indem man diese in ein Tuch dreht und über eine Tischkante zieht

Tomaten schälen, entkernen, in Würfelchen schneiden

Olivenöl,Knoblauch, Petersilie und Pinienkernen Basilikum blitzen (Pesto)
Zubereitung

Speck und Zwiebeln in Olivenöl andünsten

Zuerst Lauch und Kohl, dann restliches Gemüse mitdünsten

Tomatieren, mit der Bouillon auffüllen.

Aufkochen, abschäumen und sieden lassen

10 Minuten vor Schluss Kartoffeln und Penne beifügen und weichsieden

weichgekochte Borlottibohnen, Tomatenwürfel und Pesto zugeben

abschmecken

geriebener Käse 0.08kg Parmesan separat dazu servieren



Wiener Spiessli

Herkunft: Schweiz  Wiener Spiessli
Quellenangaben: Le Menü 6/2007
Kategorien: Aperitif, Würste, Schweiz
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 2 Stück

Zutaten

2 Stück Wienerli
1 Scheibe Bratspeck
etwas Bratbutter

 

Zubereitungsanweisungen


Wienerli der Länge nach in zwei Teile aufschneiden.

Wienerli mit der Schnittfläche nach unten auf den Tisch legen. Eine Scheibe Bratspeck oben drauf und satt zu einer Schnecke einrollen. Die Schnittstellen sind aussen. Mit einem Zahnstocher fixieren.

Die Wiener-Spiessli in einer Bratpfanne langsam brutzeln, bis diese schön braun sind.




Schweinsgulasch (Pörkölt)

Herkunft: Ungarn  Schweinsgulasch (Pörkölt)
Quellenangaben: Annemarie + Alexandra Kölbl
Kategorien: Fleisch, Ungarn
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt, 2 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

wenig Kokosfett (oder Schmalz)
800 Gramm Zwiebeln; klein geschnitten
5 Teelöffel Rosenpaprika, edelsüss
800 Gramm Schweinsvoressen; geschnitten
etwas Salz
4 Knoblauchzehen; halbiert
wenig Wasser
1 Peperoni rot; in Streifen geschnitten
2 Tomaten; enthäutet, gewürfelt
2 Peperoni gelb und grün; fein geschnitten
1 Pfefferschote grün; in feine Scheiben geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Zwiebeln, klein geschnitten im Kokosfett oder Schmalz rösten

Rosenpaprika, edelsüss hinzugeben, verrühren

Schweinsvoressen, geschnitten zugeben

mit Salz würzen

Knoblauchzehen, halbiert hinzugeben

mit Wasser ablöschen, zugedeckt bei kleiner Hitze schmoren. Zeitweise umrühren und mit wenigem Wasser nachgiessen.

Peperoni rot, in Streifen geschnitten, Tomaten, enthäutet, gewürfelt  nach etwa 40 Minuten Schmorzeit zugeben, fertiggaren

Peperoni gelb und grün, fein geschnitten Garnitur

Pfefferschote grün, in feine Scheiben geschnitten Garnitur




Speck-Brioches mit Kümmel

Herkunft: Schweiz  Speck-Brioches mit Kümmel
Quellenangaben: Betty Bossi 3/11
Kategorien: Aperitif, Backen, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten

500 Gramm Weissmehl
1 Scheibe Hefewürfel (à ca 42 g); zerbröckelt
1 Esslöffel Zucker
100 Milliliter Milch, lauwarm
1.5 Teelöffel Salz
150 Gramm Butter; in Stücken, weich
2 Eier
150 Gramm Speckwürfeli
2 Teelöffel Kümmel
1 Eigelb

 

Zubereitungsanweisungen


Weissmehl in eine Schüssel geben, Mulde eindrücken

Hefewürfel (à ca 42 g), zerbröckelt

lauwarme Milch, die zerbröckelte Hefe und den Zucker in der Mulde zu einem dünnen Brei anrühren, mit wenig Mehl bestäuben. Stehen lassen, bis der Brei schäumt (ca. 30 Minuten).

alle Zutaten bis und mit Kümmel beigeben. Zu einem weichen, glatten Teig kneten. 3/4 des Teiges zu einer Rolle drehen, in Portionen teilen (gem Anzahl Rezept), zu Kugeln formen, in die vorbereiteten Förmchen (Brioche-Förmchen von je ca 0.5 dl, gefettet) legen, dabei in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. Restlichen Teig zu einer Rolle drehen, in Portionen teilen, zu Kugeln formen, in die Teigmitte setzen, etwas andrücken, nochmals ca. 30 Minuten aufgehen lassen.

Brioches mit Eigelb bestreichen.

Backen: ca. 20 Minuten in der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, auf einem Gitter auskühlen.




Alpenflammkuchen

Herkunft: Schweiz  Alpenflammkuchen
Quellenangaben: Saison Küche 7/2011
Kategorien: Backen, Aperitif, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Zwiebeln rot; in Rondellen geschnitten
140 Gramm Salsiz; evtl. geschnitten
250 Gramm Crème fraîche
80 Gramm Greyerzer
etwas Salz und Pfeffer
2 Pizzateig (à 300 Gramm)
wenig Mehl
etwas Pfeffer; grob gemahlen
0.5 Bund Kräutermischung (Oregano oder Marjoran)

 

Zubereitungsanweisungen


Backofen auf 220°C vorheizen, Blech mit Backpapier belegen

Zwiebeln rot, in Rondellen geschnitten

Salsiz in Scheiben und dann in Streifen schneiden

Greyerzer Käse an der Röstiraffel zur Crème fraîche reiben

mit Salz und Pfeffer abschmecken

Teige auf etwas Mehl dünn auswallen. Aufs Blech legen. Mit Crème fraîche bestreichen. Zwiebeln und Salsizstreifen darüberstreuen. In der Ofenmitte ca 15 Minuten backen.

mit grobem Pfeffer bestreuen

Kräuter darüberzupfen und Flammkuchen servieren




Baguette mit Gruyère

Herkunft: Schweiz  Baguette mit Gruyère
Quellenangaben: e&t Januar 2012
Kategorien: Aperitif, Backen, Schweiz
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 1 Stück

Zutaten

1 Baguette
Käsemasse
2 Schalotte; fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe; fein gewürfelt
8 Stück Thymian
250 Gramm Bergkäse; gerieben
4 Esslöffel Mehl
1 Eigelb
100 Milliliter Weisswein
1 Teelöffel Paprika; edelsüß
60 Gramm Schinken; gekocht, gewürfelt
etwas Muskatnuß; gerieben
etwas Salz und Pfeffer
0.5 Bund Schnittlauch; in Röllchen geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen vorheizen auf 220°C (Umluft 200)

Alle Zutaten der Masse in einer Schüssel mischen.

Die Masse mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Baguette zuerst quer, dann waagrecht halbieren

Die Schnittflächen der Baguette mit der Käsemasse bestreichen und auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech geben. 10 – 15 Minuten goldbraun backen.

Schnittlauch, in Röllchen geschnitten Das gebackene Baguette vor dem Servieren mit dem Schnittlauch bestreuen



Fruchtschnecken

Herkunft: Schweiz  Fruchtschnecken
Quellenangaben: e&t November 2013
Kategorien: Backen, Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 18 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 24 Stück

Zutaten

für den Teig
200 Gramm Akazienhonig
1 Teelöffel Orangenschale; gerieben
225 Gramm Weizenmehl Typ 405
75 Gramm Roggenmehl Typ 1150
3 Esslöffel Rum, braun
2 Teelöffel Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
2 Teelöffel Weinsteinbackpulver; (oder normales Backpulver)
150 Gramm Butter; weich
0.5 Teelöffel Pottasche
Füllung
50 Gramm Mandeln; gehackt
70 Gramm Aprikose, getrocknet (soft); fein gehackt
70 Gramm Backpflaumen, getrocknet (soft); fein gehackt
70 Gramm Cranberry, getrocknet (soft); fein gehackt
50 Gramm Sultaninen; fein gehackt
4 Esslöffel Rum, braun
4 Esslöffel Orangensaft; frisch, gepresst
Verarbeitung
9 Esslöffel Pflaumenmus
Guss
100 Gramm Puderzucker
3 Esslöffel Zitronensaft

 

Zubereitungsanweisungen


Honig und Orangenschale erhitzen, aber nicht aufkochen. Dann wieder abkühlen lassen.

Den Honig, beide Mehlsorten, den Rum, Backpulver und die weiche Butter in eine Schüssel geben

Pottasche in 2 Esslöffel kaltem Wasser auflösen, zugeben. Alles mit dem Knethacken der Küchemaschine (oder des Handrührers) zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einem flachen Stück formen, in Folie wickeln und über Nacht kalt stellen.

Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, auf einem Teller abkühlen lassen.

Aprikosen, Backpflaumen, Cranberry und die Sultaninen fein hacken, mit den Mandeln, dem Rum und dem Orangensaft mischen. Abgedeckt über Nacht kalt stellen.

Ofen vorheizen: 200°C (Gas 3, Umluft 180 Grad). Den Teig in 3 Portionen aus dem Kühlschrank nehmen und nacheinander verarbeiten. Ein Teigstück ca 25 x 20 cm gross ausrollen. Mit einem Drittel des Pflaumenmus bestreichen, mit einem Drittel der Fruchmischung bestreuen, diese gut andrücken. Von der langen Seite her fest aufrollen. In ca 3 cm dicke Scheiben schneiden. Scheiben in ein gefettetes Mini-Muffin-Blech (für 24 Muffins) legen. (Ersatzweise je 2 Papierförmchen à 3cm ineinanderstellen, die Schnecken in die Papierförmchen setzen und auf ein Backblech stellen. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Schnecken im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen.

1 Esslöffel heisses Wasser, den Zitronensaft mit dem Puderzucker glattrühren. Die heissen Oberflächen der Schnecken sofort nach dem Backen bestreichen, in der Form abkühlen lassen.



Quark-Blechkuchen mit Nuss-Haferflocken-Kruste

Herkunft: Deutschland  Quark-Blechkuchen mit Nuss-Haferflocken-Kruste
Quellenangaben: e&t April 2013
Kategorien: Backen, Desserts, Deutschland
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten

für den Teig
375 Gramm Mehl
15 Gramm Hefe, frisch
200 Milliliter Milch; lauwarm
60 Gramm Zucker
1 Ei
0.25 Teelöffel Salz
60 Gramm Butter; weich
für die Quarkcreme
750 Gramm Speisequark, 20 % Fett
1 Teelöffel Orangenschale; abgerieben
1 Esslöffel Orangensaft; frisch
150 Gramm Zucker
4 Eier
25 Gramm Mehl
3 Esslöffel Schlagrahm
Verarbeitung
wenig Mehl
Nuss-Haferflocken-Kruste
100 Gramm Butter
150 Gramm Zucker
2 Esslöffel Honig
3 Esslöffel Rahm
100 Gramm Haselnussblättchen
100 Gramm Haferflocken; kernig

 

Zubereitungsanweisungen


den Ofen auf 190°C (Umluft 170) vorheizen

die zerkrümelte Hefe mit Milch und Zucker verrühren

die verrührte Hefe mit Ei und Salz zum Mehl geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten.

weiche Butter zum Teig geben, weitere 3 Minuten kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

für die Quarkcreme:  zum Teig geben, weitere 3 Minuten kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

alle Zutaten für die Quarkcreme mit den Schneebesen der Küchenmaschine 3 Minuten cremig rühren.

auf einer bemehlten Fläche den aufgegangenen Teig gut durchkneten. In einem gefetteten, tiefen Blech (40 x 30) gleichmässig ausrollen, am besten mit einem kleinen Teigroller. Die Quarkmasse auf den Hefeteig streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 190°C (Umluft 170) auf der untersten Schiene 20 Minuten backen.

Butter, Zucker, Honig und den Rahm aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Nussblättchen und Haferflocken unterrühren. Kuchen aus dem Ofen nehmen, Nussmasse mit einem Esslöffel gleichmässig darauf verteilen. Weitere 17 – 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Dann auf dem Blech auf einem Gitter abkühlen lassen.


Rezepte Chochete 27. September 2013






Rezepte


Menu:Chochete (14.09.2012)

Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken
Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette
Bratwurstkrapfen (St. Gallen)
Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch
Polenta mit Meerrettich
Zwetschgengratin

Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken

Herkunft: Schweiz  Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken
Kategorien: Suppen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

  für die Suppe
250 Gramm Schwarzwurzel; geschält
1 Zwiebeln; gehackt
2 Esslöffel Butter
500 Milliliter Gemüsebouillon
100 Milliliter Rahm
wenig Salz & Pfeffer aus der Mühle; abschmecken
wenig Schnittlauch; für Dekoration
  Pilzecken (Pizza-Teile)
80 Gramm Eierschwämmli
200 Gramm Blattspinat
wenig Salz & Pfeffer; abschmecken
100 Gramm Pizzateig
1 Esslöffel Sauerrahm

Zubereitungsanweisungen

Backofen auf 220° vorheizen
Schwarzwurzeln und Zwiebel in der Butter ca. 5 Minuten dünsten
mit Gemüsebouillon ablöschen und zugedeckt ca. 15 Min köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren.
Rahm beigeben
mit Salz & Pfeffer aus der Mühle, abschmecken

Eierschwämmli putzen und je nach Grösse vierteln oder halbieren. In Butter kurz anbraten.
Blattspinat zu den Pilzen geben, dünsten
mit Salz & Pfeffer, abschmecken,  Pilzmasse abkühlen lassen.
Pizzateig auf wenig Mehl zu Rondellen (max 20 cm) auswallen.
Teig mit Sauerrahm bestreichen. Pilzmasse darauf verteilen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In der unteren Ofenhälfte ca 15 Min backen. Herausnehmen und in Schnitte teilen. Suppe vor dem servieren mit dem Stabmixer nochmals aufschäumen. Mit Pilzecken anrichten


Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette

Herkunft: Schweiz  Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette
Kategorien: Salat, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

0.5 Bund Radieschen
1 Frühlingszwiebeln
0.3 Salatgurke
2 Esslöffel Kürbiskern
1 Kopfsalat
250 Gramm Hüttenkäse
  für die Vinaigrette
3 Esslöffel Weissweinessig
1 Esslöffel Balsamicoessig
etwas Salz und Pfeffer
4 Esslöffel Raps- oder Olivenöl
2 Eier; hartgekocht
1 Bund Schnittlauch

Zubereitungsanweisungen

Radieschen: zuerst in Scheiben, dann in Stifte schneiden
Frühlingszwiebeln rüsten und mitsamt schönem Grün in feinste Streifchen schneiden
Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden
Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne ohne Fettzugabe leicht rösten
Die Kopfsalatblätter auslösen, waschen und sehr gut abtropfen lassen. 2 Blätter pro Person beiseite legen. Die restlichen Salatblätter in feine Streifen schneiden.
Hüttenkäse mit den Salatstreifen sorgfältig mischen
die beiden Essigsorten, Salz, Pfeffer und Öl zu einer Sauce rühren
Die Eier schälen und mit dem Eierschneider in Stifte schneiden. Evtl. auch grob hacken.
Schnittlauch in Röllchen schneiden. Eier und Schnittlauch unter die Sauce ziehen. Je zwei Kopfsalatblätter pro Person auf einen Teller geben und bergartig mit Hüttenkäse, Radieschen, Frühlingszwiebeln und Gurke füllen. Alles mit Vinaigrette beträufeln und mit den Kürbiskernen bestreuen. Sofort servieren.


Bratwurstkrapfen (St. Gallen)

Herkunft: Schweiz  Bratwurstkrapfen (St. Gallen)
Quellenangabe: Kochen 4/2012
Kategorien: Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 26 Stück

Zutaten

2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Mehl
200 Milliliter Milch
wenig Salz, Pfeffer
1 Prise Muskatnuss und edelsüsse Paprika
125 Gramm Appenzeller Käse; fein gerieben
2 St. Galler Bratwürste
1 Bund Petersilienblatt; fein gehackt
2 Portion(en) Blätterteig, rechteckig; ausgewallt
1 Eiweiss
1 Eigelb
1 Esslöffel Rahm

Zubereitungsanweisungen

Backofen auf 200 Grad vorheizen
Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen
Das Mehl beifügen und unter Rühren 1 Minute dünsten; es darf dabei keine Farbe annehmen. Vom Feuer nehmen.
Unter Weiterrühren langsam die Milch dazugiessen. Dann zurück aufs Feuer und zu einer dicken Sauce kochen lassen.
mit Salz, Pfeffer, Muskat und Paprika pikant würzen. Etwas abkühlen lassen.
Appenzeller Käse, fein reiben
St. Galler Bratwürste häuten und die Wurst in kleine, feine Würfel schneiden.
Petersilie, fein hacken. Alle Zutaten mit der Sauce mischen
Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche auslegen. Rondellen von etwa 10 cm Durchmesser ausstechen. Je etwas Bratwurstfüllung auf eine Teighälfte geben.
Den Teigrand mit Eiweiss bestreichen und die andere Teighälfte über die Füllung klappen. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken. Die Krapfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.
Eigelb und Rahm verquirlen und die Krapfen damit bestreichen. Im 200° vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten goldbraun backen. Heiss servieren.


Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch

Herkunft: Schweiz  Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch
Kategorien: Kalb, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Kalb, z.b. runder Mocken
1 Esslöffel Senf; mild
1 Esslöffel (Thymina)Honig
0.5 Esslöffel Pfeffer; grob gemahlen
2 Knoblauchzehe
200 Gramm Zwiebeln, klein
200 Gramm Rüebli; in Stäbchen geschnitten
100 Gramm Lauch; in Ringe geschnitten
wenig Salz
2 Esslöffel Öl
500 Milliliter Milch
0.25 Bund Thymian

Zubereitungsanweisungen

Ofen auf 200°C vorheizen
Senf, Honig und Pfeffer verrühren: Kalbsbraten würzen.
Knoblauchzehe dazupressen und Fleisch damit einreiben. Gut eine Stunde marinieren.
Zwiebeln, klein vierteln
Rüebli, in Stäbchen geschnitten
Lauch, in Ringe geschnitten Lauch gut waschen.
Kalbsbraten salzen
Öl in einem Bräter auf grosse Hitze erhitzen. Fleisch rundherum anbraten. Geschnittenes Gemüse beigeben und kurz mitbraten.
Milch dazugiessen, das Fleisch muss zu zwei Dritteln in der Flüssigkeit liegen (wichtig)
Thymian Blätter dazu zupfen.
Kalbsbraten im Ofen ca 30 Minuten schmoren lassen. Deckel entfernen. Fleisch 5- 10 Minuten weitergaren, bis es eine Kerntemperatur von 75°C hat. Kalbsbraten tranchieren und auf dem Gemüse mit seinem Jus servieren.


Polenta mit Meerrettich

Herkunft: Irland
Quellenangabe: Saison-Küche 7/2004
Kategorien: Reis-, Maisgerichte, Irland
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

800 Milliliter Gemüsebouillon
300 Gramm Polenta fein
1 Bund Schnittlauch; fein geschnitten
3 Esslöffel Meerrettichcreme; Konserve
2 Esslöffel Parmesan; gerieben

Zubereitungsanweisungen

Gemüsebouillon aufkochen
Polenta einrieseln lassen. Zu dickem Brei köcheln.
Schnittlauch, fein geschnitten, Meerrettichcreme, Konserve, Parmesan, gerieben Schnittlauch, Meerrettichcreme und Parmesan unter die Polenta mischen.


Zwetschgengratin

Herkunft: Schweiz  Zwetschgengratin
Quellenangabe: e&t September 2011
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

  für die Zwetschgen
500 Gramm Zwetschgen
4 Esslöffel Pinienkerne
150 Gramm Zucker
120 Milliliter Rum
3 Esslöffel Korinthen
1 Zimtstange
0.5 Teelöffel Orangenschale (Bio); fein abgerieben
100 Milliliter Wasser
1 Teelöffel Maizena
  fürs Sabayon
300 Milliliter Orangensaft; frisch gepresst
2 Esslöffel Zwetschgenschnapps
50 Gramm Zucker
4 Eigelb

Zubereitungsanweisungen

Zwetschgen waschen, trocken tupfen, halbieren und entsteinen
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und abkühlen lassen.
Zucker im Topf hellbraun karamellisieren, mit Rum ablöschen und so lange kochen, bis sich der Zucker gelöst hat.
Zwetschgen, Korinthen, Orangenschale und Zimt zugeben. Mit 100 ml Wasser auffüllen, kurz aufkochen. Temperatur verringern. Zwetschgen im geschlossenen Topf bei milder Hitze ca. 5 Minuten (aber auch nicht länger) dünsten.Achtung: Die Zwetschgen sollten noch heiss sein, wenn das Sabayon darauf verteilt wird.
Speisestärke mit 4 EL Wasser (pro 4 Portionen) verrühren und die Zwetschgen damit binden. Zimtstange entfernen. Zwetschgen in feuerfeste Schälchen (à ca 150 ml) füllen. Mit Pinienkernen bestreuen.
Orangensaft, frisch gepresst in einem Topf auf einen Drittel einkochen.
Orangensaft mit Zwetschgenwasser und Zucker in einen Schlagkessel geben.
Eigelb zufügen und mit dem Schneebesen über dem heissen Wasserbad schaumig schlagen. Vom Wasserbad nehmen und Sabayon sofort auf die Schälchen verteilen. Die Schälchen vorsichtig auf ein Backblech stellen und unter dem vorgeheizten Backofengrill (ersatzweise mit 250°C Oberhitze) auf der mittleren Schiene ca 1 Minute überbacken, bis der Sabayon leicht dunkelbraun ist. Sofort servieren


Rezepte Chochete 12. Juli 2013



Chochete (12.07.2013)

 


Gazpacho Ricotta

Herkunft: Spanien  Gazpacho Ricotta
Quellenangaben: Idee Glärnischhof, war Gurkensuppe mit Ricotta
Kategorien: Suppen, Spanien
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Suppe
1 Scheibe Toastbrot; entrindet
1 Esslöffel Weisswein- oder Sherryessig
1 Salatgurke, klein; geschält, entkernt, gewürfelt
400 Gramm Tomate rot, reif (auch Pellati); gehäutet, halbiert, entkernt
1 Knoblauchzehe; gepresst
0.3 Liter Hühnerbouillon
3 Schuss/Spur Tabasco
wenig Salz, Pfeffer aus der Mühle
0.5 Esslöffel Olivenöl; kaltgepresst
Garnitur
1 Esslöffel Ricotta (Hüttenkäse)
1 Bund Schnittlauch; fein geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Das Toastbrot entrinden und im Essig einweichen
Die Gurke schälen, entkernen und würfeln
Die Tomaten kurz in kochendes Wasser tauchen. Häuten, halbieren und entkernen
Den Knoblauch in die Tomaten pressen

Gemüse und Toastbrot in den Mixer geben und pürieren.
Mit der kalten Bouillon auffüllen und weitermixen, bis die Suppe fein und sämig ist. Mit Tabasco, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und im Kühlschrank durchkühlen (idealerweise im Mixbecher).

Vor dem Servieren die Suppe noch einmal durchmixen oder gut verrühren.
In tiefen Tellern anrichten und ein paar Tropfen Olivenöl darüber träufeln.
Die Garnitur nach Belieben getrennt dazu reichen oder direkt auf die Suppe setzen / streuen.



Schweinefilet mit Matjessauce

Herkunft: Schweiz  Schweinefilet mit Matjessauce
Quellenangaben: e&t Juni 2013
Kategorien: Schwein, Vorspeisen, Schweiz
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

600 Gramm Schweinsfilet (zimmerwarm)
etwas Salz und Pfeffer
1 Esslöffel Öl
3 Matjesfilets
6 Esslöffel Kalbsfond
2 Teelöffel Zitronenschale; fein abgerieben
1 Ei; zimmerwarm
1 Teelöffel Senf
180 Milliliter Rapsöl
2 Esslöffel Zitronensaft
etwas Pfeffer; gemahlen
100 Gramm Rucola
2 Esslöffel Kapern, fein
wenig Öl

 

Zubereitungsanweisungen


Backofen auf 140°C (Ober- und Unterhitze, Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Die dünnen Enden des (zimmerwarmen) Schweinefilets so umklappen, dass das Filet gleichmässig dick ist. Die Ende mit Küchengarn festbinden.
Die Filets mit Salz und Pfeffer würzen
Die Filets in einer beschichteten Pfanne im heissen Öl rundum goldbraun anbraten.In der Pfanne im 140°C heissen Backofen auf der zweiten Rille von unten 20 Minuten braten. Filets einzeln fest in Alufolie wickeln und abkühlen lassen.
Die Fischfilets grob in Stücke schneiden.
Matjes, Kalbsfond und die Zitronenschale mit einem Schneidstab pürieren.
Ei, Senf und Rapsöl in ein schmales, hohes Gefäss geben. Den Schneidestab auf den Boden des Gefäss setzen und während des Verquirlens langsam hochziehen. Matjespüree unter die Mayonnaise rühren
mit Zitronensaft und Pfeffer würzen. Sauce abgedeckt kalt stellen und mindestens 1 Stunde durchziehen lassen.
Rucola verlesen, waschen und trocken schleudern. Rucola auf den Tellern verteilen. Schweinefilet in möglichst dünne Scheiben schneiden und auf dem Rucola verteilen.
Kapern trocken tupfen
Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Kapern darin 1 Minute unter Rühren braten.Fleisch grosszügig mit der Matjessauce beträufeln und mit Kapern bestreuen. Restliche Sauce separat dazu reichen.



Peperoni-Tomaten (kalt)

Herkunft: Schweiz  Peperoni-Tomaten (kalt)
Quellenangaben: Kochen 7/8 2013
Kategorien: Gemüse, Aperitif, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

8 Strauch-Tomaten, mittel
2 Peperoni, klein; gelb und grün
4 Esslöffel Olivenöl
0.25 Teelöffel Chilliflocken
1 Prise Zucker
wenig Salz
50 Gramm Pinienkerne
50 Gramm Parmesan, am Stück
2 Zweig Basilikum
wenig Balsamicoessig

 

Zubereitungsanweisungen


Von den Tomaten auf der Stielansatz-Seite einen Deckel wegschneiden. Die Tomaten mit einem Apfelausstecher oder Löffel aushöhlen. Zum Abtropfen mit der Schnittfläche nach unten auf eine doppelte Lage Küchenpapier setzen. Das Fruchtfleisch der Deckel rund um den Stielansatz abschneiden und klein würfeln. Beiseite stellen.
Peperoni, klein, gelb und grün Peperoni vierteln, entkernen und die weissen Scheidewände herausschneiden. Dann die Peperoni zuerst in Lange, 0.5 cm breite Streifen, dann diese in kleine Würfel schneiden.
Olivenöl in einer beschichteten Pfanne das Olivenöl kräftig erhitzen. Die Peperoni hineingeben.
mit Zucker, Salz und Chiliflocken würzen und gut 1 Minute braten.
Pinienkerne beifügen und kurz mitrösten. Pfanne vom Herd ziehen, leicht abkühlen lassen.
Parmesan zuerst in Scheiben und dann in kleine Würfelchen schneiden
Basilikum fein hacken. Die beiseite gestellten Tomatenwürfelchen, den Parmesan und das Basilikum unter die lauwarmen Peperoni mischen. Wenn nötig nachwürzen. Die Masse in die ausgehöhlten Tomaten füllen.
Jeweils knapp 0.5 Teelöffel Balsamicoessig über jede Tomate träufeln.Bis zum Genuss mit Klarsichtfolie zugedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen.



Aprikosen gebraten mit Joghurtcreme

Herkunft: Schweiz  Aprikosen gebraten mit Joghurtcreme
Quellenangaben: Kochen 7/8 2013
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 2 Person(en)

Zutaten

100 Milliliter Halbrahm
180 Gramm Aprikosen-Joghurt
6 Aprikosen
2 Zweig Basilikum
2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Zucker
1 Esslöffel Zitronensaft

 

Zubereitungsanweisungen


Den Halbrahm sehr steif schlagen
Den Halbrahm sorgfältig mit dem Aprikosenjoghurt mischen und in Dessertschalen oder Gläsern anrichten. Bis zum servieren kühl stellen.
Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen.
Die Basilikumblättchen von den Zweigen zupfen und fein hacken.
In einer beschichteten Bratpfanne die Butter schmelzen. Die Aprikose darin gut 1 Minute andünsten.
Zucker darüberstreuen, schmelzen und unter Wenden 2-3 Minuten leicht karamellisieren lassen. Am Schluss das Basilikum untermischen und die Pfanne vom Herd nehmen.
Mit Zitronensaft beträufeln


 

Rezepte Chochete 7. Juni 2013


Chochete (07.06.2013)


Apfel-Zwiebel-Suppe

Herkunft: Schweiz Apfel-Zwiebel-Suppe
Quellenangaben: e&t November 2012
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

120 Gramm Bratspeck
800 Gramm Gemüsezwiebeln
2 Äpfel
2 Esslöffel Butter
200 Milliliter Cidre
1 Liter Geflügelbouillon; heiss
2 Lorbeerblatt
3 Zweig Majoran
etwas Salz und Pfeffer
1 Bund Schnittlauch
150 Gramm Greyerzer; fein gerieben
wenig Muskatnuss; gerieben

 

Zubereitungsanweisungen


Bratspeck in feine Streifen schneiden und in einer grossen Pfanne knusprig braten

Gemüsezwiebeln schälen, in Streifen schneiden.

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in ca 1 cm grosse Würfel schneiden

Butter in einen grossen Topf geben und die Zwiebeln darin ca 15 Minuten goldgelb dünsten. Äpfel und Bacon zugeben und kurz mitdünsten.

mit dem Apfelwein ablöschen

mit heissem Geflügel-Fond auffüllen

Lorbeerblatt und Majoran zugeben

mit Salz und Pfeffer die Suppe würzen. Die Suppe bei 15 Minuten bei starker Hitze kochen lassen. Die Kräuter aus der Suppe herausnehmen. Pro 4 Portionen Suppe zwei Kellen herausnehmen (mit der Einlage) und fein pürieren und danach wieder in die Suppe geben.

Den Schnittlauch mit der Schere in feine Röllchen schneiden

Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und mit Schnittlauch und Käse bestreut servieren.



Lachstatar im Zucchettimantel

Herkunft: Schweiz Lachstatar im Zucchettimantel
Quellenangaben: Kochen 9/2007
Kategorien: Vorspeisen, Fisch, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zucchetti, mittlere Grösse, möglichst lang
2 Zweig Thymian
etwas Olivenöl
75 Gramm Rauchlachs
250 Gramm Lachsfilet (zum rohessen)
1 Schalotte
0.5 Zitronenschale (von)
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Teelöffel Meerrettichpaste
wenig Koriander
1 Esslöffel Crème fraîche
etwas Salz und Pfeffer
für die Sauce
1 Bund Basilikum
2 Esslöffel Olivenöl
180 Gramm Halbrahm, sauer
etwas Salz

 

Zubereitungsanweisungen


Die Zucchetti der Länge nach in 2mm dünne Scheiben schneiden oder hobeln.

In einer beschichteten Bratpfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die längsten Scheiben mit dem Thymian braten, bis die Scheiben schön biegsam aber noch bissfest sind. Die restlichen Zucchettischeiben klein würfeln und ebenfalls kurz in etwas Olivenöl braten. Abkühlen lassen.

Rauchlachs und Lachsfilet (zum rohessen) in kleinste Würfelchen schneiden, nicht hacken, da das Lachsfleisch sonst wie Mus wird.

Schalotte schälen und sehr fein hacken.

Zitronenschale abreiben.

Zitronensaft, Meerrettichpaste, Koriander (entsprechend 6-8 Umdrehungen aus einer Mühle) und Crème fraîche sowie die beiden Lachssorten in einer Schüssel mischen.

mit Salz und Pfeffer würzen. 1 Stunde in den Kühlschrank oder 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.

Basilikumblätter von den Zweigen zupfen und grob zerkleinern

Basilikumblätter, Olivenöl und den sauren Halbrahm in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren, mit Salz mit Salz und Pfeffer würzen.

Zum Anrichten auf jeden Teller etwas Sauce geben. Einen runden Ausstecher (im Durchmesser passend zur Länge der gebratenen Zucchetti-Scheiben) in die Mitte setzen und mit einer gebratenen Zucchettischeibe dem Rand entlang auslegen. Anteilig Masse in den Ring geben und mit einem Löffel schön fest und glatt drücken. Den Ring entfernen und mit den restlichen Portionen gleich verfahren. Die Zucchetti-Würfelchen rund herum verteilen. Nach Belieben mit Cherrytomaten, Kresse oer Basilikum garnieren.



Essig-Huhn

Herkunft: Frankreich Essig-Huhn
Quellenangaben: Kochen 9/2008
Kategorien: Geflügel, Frankreich
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Freiland-Poulet gross
etwas Salz und Pfeffer
2 Esslöffel Bratbutter
2 Schalotte
2 Knoblauchzehe, gross
1 Esslöffel Tomatenpüree
100 Milliliter Estragonessig
100 Milliliter Weisswein
250 Milliliter Hühnerbouillon
1 Bund Estragon
150 Gramm Doppelrahm

 

Zubereitungsanweisungen


Das Poulet in 8 Teile zerlegen und nach Belieben häuten (dann wird die Sauce weniger fettig). Die Oberschenkel die Ober- und Unterschenkel im Gelenk entzweischneiden, die Pouletbrüstchen ebenfalls halbieren.

Die Pouletstücke mit Salz und Pfeffer würzen

in einer weiten Pfanne die Bratbutter erhitzen und die Pouletstücke von allen Seiten anbraten, herausnehmen.

Schalotte und Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Im Bratensatz glasig dünsten.

Tomatenpüree beifügen, kurz mitrösten

Essig und Weisswein dazugiessen und kräftig aufkochen. Die Pouletstücke wieder beifügen

Hühnerbouillon dazugiessen. Zugedeckt auf kleinem Feuer 50 – 60 Minuten schmoren lassen, bis sich das Fleisch leicht von den Knochen löst.

Vom Estragon einige schöne Zweige zur Seite legen. Die übrigen Blättchen von den Zweigen zupfen und hacken. Die Pouletstücke aus der Sauce nehmen und warm stellen. Die Sauce mit dem Stabmixer gut durchmixen.

Unter Weitermixen den Doppelrahm beifügen. Die Sauce noch so lange weiterkochen lassen, bis sie leicht bindet. Den Estragon in die Sauce geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pouletstücke wieder beifügen und alles nur noch gut heiss werden lassen.



Hefeschnecken

Herkunft: Schweiz Hefeschnecken
Quellenangaben: Saison Küche 2 / 2013
Kategorien: Backen, Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 16 Stück

Zutaten

60 Gramm Zucker
200 Milliliter Milch
40 Gramm Hefe
60 Gramm Butter
500 Gramm Mehl
1 Teelöffel Salz
1 Ei
Füllung und Glasur
1 Zitrone
1 Apfel, säuerlich
200 Gramm Haselnüsse; gerieben
80 Gramm Zucker
160 Milliliter Kaffeerahm; 15% Fett
100 Gramm Puderzucker

 

Zubereitungsanweisungen


Zucker und Milch mischen

Die Hefe in Milch/Zucker auflösen

die Butter in kleine Würfel schneiden

Mehl und Salz in eine Schüssel geben

Butter, Flüssigkeit und Ei zum Mehl geben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca 1.5 Stunden um das Doppelte aufgehen lassen.

Ofen auf 180°C vorheizen. Zitronenschale fein abreiben

den Apfel raffeln

Die abgeriebene Zitronenschale, die geriebenen Haselnüsse, den geraffelten Apfel, Zucker und Kaffeerahm mischen. Teig rechteckig ca 1cm dick auswallen und mit der Füllung bestreichen. Füllung einrollen. Rolle mit dem Messer in ca 16 Stücke schneiden. Die Schnecken auf zwei mit Backpapier belegte Bleche geben und ca 30 Minuten backen. Herausnehmen.

Die Hälfe des Safts der abgeriebenen Zitrone mit dem Puderzucker und (Kirsch)Wasser zu einer Glasur mischen. Die noch heissen Hefeschnecken damit bestreichen.


Rezepte Chochete vom 22. März 2013


Chochete (22.03.2013)

 


Petersilienwurzelsuppe mit Linsen Pesto

Herkunft: Schweiz Petersilienwurzelsuppe mit Linsen Pesto
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Petersilienwurzel
1 Zwiebeln
1 Apfel, säuerlich
2 Esslöffel Butter
100 Milliliter Weisswein
1 Liter Gemüsebouillon
150 Milliliter Rahm
etwas Salz und Pfeffer
Linsenpesto
200 Milliliter Gemüsebouillon
0.5 Teelöffel Currypulver
100 Gramm Linsen rot
1 Bund Petersilie, flach (italienisch)
3 Esslöffel Rahm

 

Zubereitungsanweisungen


Petersilienwurzel schälen und in Scheiben schneiden.

Zwiebeln schälen und fein hacken

säuerlichen Apfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden

Butter erhitzen, Zwiebel darin glasig dünsten, Petersielienwurzel und Apfel beifügen

Weisswein beifügen, aufkochen und kurz lebhaft kochen lassen.

Gemüsebouillon beifügen, die Suppe 25 – 30 Minuten kochen lassen.

Rahm beifügen, nochmals aufkochen, dann mit dem Stabmixer fein pürieren. Wenn nötig mit etwas Wasser verdünnen.

mit Salz und Pfeffer abschmecken

Bouillon mit Currypulver in einer kleinen Pfanne aufkochen

rote Linsen in 15 Minuten sehr weich kochen

von der Petersilie die Hälfte der Blättchen abzupfen und für die Garnitur zur Seite stellen. Restliche Blätter fein hacken.

Die Linsen in der Pfanne mit dem Stabmixer fein pürieren. Rahm und die gehackten Petersilienblätter untermischen und das Püree wenn nötig nachwürzen. Die Suppe noch einmal aufkochen, in tiefen Tellern anrichten. Das Linsenpüree mit 2 Löffeln als Nocken abstechen und in die Suppe setzen. Mit den Petersilienblättern garnieren, sofort servieren.



Rucola-Risotto mit grünem Spargel und Taleggio

Herkunft: Schweiz Rucola-Risotto mit grünem Spargel und Taleggio
Quellenangaben: Kochen 2/2013
Kategorien: Reis-, Maisgerichte, Vorspeisen, Schweiz
Haltbarkeit 28 Tage ungekühlt, 30 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

100 Gramm Rucola
2 Schalotte
1 Knoblauchzehe
750 Milliliter Gemüsebouillon
150 Gramm Spargel, grün
25 Gramm Butter
2 Esslöffel Olivenöl
250 Gramm Risottoreis
150 Milliliter Weisswein
100 Gramm Taleggio – reif- sollte fliessen
etwas Salz und Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen


Rucola waschen und trocken-schleudern. 1/5 der Menge zur Seite legen, Rest grob hacken

Schalotte schälen und fein hacken

Knoblauchzehe schälen und fein hacken

Gemüsebouillon aufkochen

Spargel, grün in kleine Stücke schneiden. Eventuell in der Bouillon vorkochen. Spargelstücke herausheben, Bouillon warm halten.

Butter und Olivenöl erhitzen. Schalotten und etwas später den Knoblauch glasig dünsten.

Risottoreis beifügen und kurz mitrösten

Weisswein dazugiessen und unter Rühren vollständig einkochen lassen. Nach und nach die heisse Bouillon zugeben. Nachdem etwa die Hälfte der Bouillon zugegeben ist, die Spargelstücke beifügen, Risotto mit der restlichen Bouillon fertigstellen.

Während das Risotto kocht, Taleggio entrinden, evtl. in Stücke schneiden (falls der Käse nicht stark fliesst). Sobald der Risotto bissfest ist, den Taleggio und die gehackte Rucola beifügen und gut unterrühren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vom Feuer nehmen und noch 2 -3 Minuten ruhen lassen. In tiefen Tellern anrichten und mit dem beiseite gestellten Rucola garnieren. Sofort servieren.



Schweinsnierstück Kräuterbraten

Herkunft: Schweiz Schweinsnierstück Kräuterbraten
Quellenangaben: Kochen 2009
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Haltbarkeit 28 Tage ungekühlt, 30 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

0.5 Bund Rosmarin
0.5 Bund Thymian
0.5 Bund Salbei; frisch
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
1 Esslöffel Fenchelsamen
5 Esslöffel Olivenöl
1.8 Kilogramm Schweinsnierstück
etwas Salz und Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 220°C vorheizen. Nadeln von den Zweigen zupfen

Thymian Blättchen von den Zweigen zupfen

Salbeiblätter zusammen mit den Rosmarinnadeln und Thymianblättchen sehr fein hacken und in eine kleine Schüssel geben

Knoblauchzehe schälen und dazu pressen

Zitrone Schale dazu reiben

Fenchelsamen dazugeben

Olivenöl beifügen und alles gut mischen

Wenn nötig den Fettdeckel des Nierstücks wegschneiden. Dann das Fleisch rundum mit Marinade einstreichen. In eine feuerfeste Form legen. Bis zur Verwendung mit Klarsichtfolie bedeckt kühl stellen.

Den Braten rundum salzen und pfeffern. Das Backofengitter in die Mitte des Ofens schieben und den Kräuterbraten in der Form darauf stellen. Bei 220°C 10 Minuten anbraten. Der Braten verliert seine rosa Farbe, wird aber nicht braun. Nun die Ofentemperatur auf 80 °C reduzieren und die Hitze bei geöffneter Ofentüre in 6 – 8 Minuten auf etwa 80 °C absinken lassen. Dann die Türe schliessen und den Kräuterbraten bei 80°C 2 Stunden nachgaren lassen. Unmittelbar vor dem Essen die Ofentemperatur auf 230°C erhöhen und den Kräuterbraten bei aufsteigender Hitze nochmals Temperatur annehmen lassen.



Pak-Choi gebraten

Herkunft: Asien Pak-Choi gebraten
Kategorien: Gemüse, Asien
Haltbarkeit 29 Tage ungekühlt, 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Knoblauchzehe
1 Peperoncino rot
6 Pak-Choi
2 Esslöffel Erdnußöl
50 Milliliter Wasser
2 Esslöffel Sojasoße
4 Esslöffel süss-saure Sauce

 

Zubereitungsanweisungen


Knoblauchzehe schälen und fein schneiden

Peperoncino rot mit oder ohne Kerne (dort sitzt die Schärfe) in dicke Scheiben schneiden.

Pak-Choi halbieren und die oberen Blattteile wegschneiden

Pak Choi im Öl rundum ca. 1 Minute anbraten. Knoblauch und Peperoncino beigeben und kurz mitbraten

Wasser, Sojasauce und süss-saure Sauce mischen und beigeben. Gemüse zugedeckt bei kleiner bis mittlerer Hitze ca 10 Minuten bissfest garen. Mit Sojasauce abschmecken.



Pink Spotty Cheesecake

Herkunft: Schweiz Pink Spotty Cheesecake
Quellenangaben: Coop Zeitung 19.2.2013
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 29 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 1 24cm Springform

Zutaten

100 Gramm Löffelbiskuit
1 Teelöffel Zimt; gemahlen
50 Gramm Mandel; gemahlen
75 Gramm Butter; geschmolzen
3 Scheibe Gelatine
250 Milliliter Halbrahm
200 Gramm Philadelphia-Joghurt-Frischkäse
40 Puderzucker
1 Zitrone; Schale und Saft
3 Esslöffel Wasser
2 Esslöffel Randensaft
1 Orange Moro

 

Zubereitungsanweisungen


Löffelbiskuit zerbröseln

Zimt und Mandel dazugeben

geschmolzene Butter mit der Masse gut vermischen, dann auf dem Boden der Kuchenform gleichmässig verteilen und sehr fest andrücken (mit Spachtel oder flachem Löffel-Rücken). 30 Minuten kalt stellen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen

Halbrahm steif schlagen

Rahm und Frischkäse verrühren

Zitronensaft mit dem Puderzucker mischen. Wasser zufügen, kurz erwärmen (nicht kochen), von der Platte nehmen.

Die Gelatineblätter sehr gut ausdrücken und in der Zitrone/Zuckermasse auflösen. Zitronenschale beifügen. In die Frischkäse-Rahmmischung giessen, gut verrühren.

Für die dunkelroten Punkte auf der Torte: ½ EL Randensaft mit 1 EL weisser Creme in einem separaten Gefäss dunkelrot färben, beiseitestellen. Den Rest der Creme mit 1-2 EL Randensaft gut verrühren, sodass eine gleichmässige, helle, rosa Farbe entsteht (aber der Randengeschmack den Zitronengeschmack der Creme nicht beeinflusst). Die gefärbte Creme auf dem Tortenboden ausstreichen. Auf die Oberfläche der Torte mit einem Teelöffelvorsichtig einige dunkelrosa Pünktchen auftragen (der Farbton muss dunkler sein als jener der Torte).

Zum Schluss dünne Schnitze der zweifarbigen Moro-Orange am äusseren Rand gleichmässig verteilen. Kühl stellen (im Eisfach ½ Stunde, Kühlschrank mind. 2 Std.), kühl servieren


Rezepte Chochete vom 1. Februar 2013


Chochete für und mit Damen (01.02.2013)

 


Eier-Tatar auf Pumpernickel

Herkunft: Deutschland  Eier-Tatar auf Pumpernickel
Quellenangaben: Kochen 4/2010
Kategorien: Aperitif, Deutschland
Haltbarkeit 29 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 16 Stück

Zutaten

4 Eier; hartgekocht
6 Radieschen
50 Gramm Salatgurke; geschält und entkernt
50 Gramm Gewürzgurke
1 Frühlingszwiebel
2 Esslöffel Halbrahm, sauer
1 Esslöffel Mayonnaise
1 Teelöffel Zitronensaft
etwas Salz und Pfeffer weiss (aus der Mühle)
16 Pumpernickel-Taler
1 Bund Schnittlauch

 

Zubereitungsanweisungen


hartgekochte Eier schälen, in Scheiben schneiden und grob hacken

Radieschen, Salatgurke und Gewürzgurke rüsten und fein würfeln

Frühlingszwiebel rüsten und fein hacken

Halbrahm, sauer, Mayonnaise, Zitronensaft sorgfältig verrühren.

Mit Salz und Pfeffer weiss (aus der Mühle) abschmecken.

Die Pumpernickel-Taler auf einer Seite mit wenig Butter bestreichen. Das Eier-Tatar bergartig darauf geben.

Den Schnittlauch fein schneiden und die Brötchen damit bestreuen.



Strudelröllchen mit Käse und grünem Pfeffer

Herkunft: Schweiz  Strudelröllchen mit Käse und grünem Pfeffer
Quellenangaben: Kochen 5 /2010
Kategorien: Aperitif, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 32 Stück

Zutaten

4 Esslöffel Pfeffer, grün; eingelegt
12 Zweig Thymian
100 Gramm Butter
150 Gramm Parmesan, Sbrinz oder Pecorino
1 Packung Strudelteigblätter

 

Zubereitungsanweisungen


Backofen auf 180°C Umluft / 210°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den eingelegten Pfeffer kurz spülen, dann fein hacken.

Thymian Blätter abzupfen und fein hacken.

Butter in einem Pfännchen schmelzen

Strudelteigblätter in Quadrate von 10 x 10 cm schneiden. Jedes Teigstück mit Butter bestreichen. Mit Pfeffer und Käse bestreuen. Die Quadrate von Ecke zu Ecke aufrollen. Die Röllchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Die Strudelröllchen im vorgeheizten Ofen in etwa 10 Minuten goldbraun backen.



Würstchen im Sauerkrautteig

Herkunft: Schweiz  Würstchen im Sauerkrautteig
Quellenangaben: Betty Bossi 1/13
Kategorien: Aperitif, Schweiz
Mengenangaben für: 2 Portion(en)

Zutaten

250 Gramm Sauerkraut, gekocht
2 Apfel rotschalig
0.25 Teelöffel Paprika
etwas Salz und Pfeffer (schwarz) aus Mühle
2 Packung Blätterteig
4 Esslöffel Senf
8 Wienerli respl kleine Würstchen
1 Eigelb

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 220°C vorheizen

gekochtes Sauerkraut kalt abspülen, abtropfen.

rotschalige Äpfel grob reiben, mit dem Sauerkraut mischen

Paprika mit Masse mischen

mit Salz und Pfeffer (schwarz) aus Mühle abschmecken

Blätterteig ausrollen, Quadrate / Dreiecke passend zur Würstchengrösse ausschneiden (nicht zu gross machen !)

Blätterteig mit Senf bestreichen, Sauerkrautmasse darauf verteilen

Wienerli respl kleine Würstchen auf Teig und Masse legen, von der Ecke her einrollen

Gebäcke mit Eigelb bestreichen. In der Mitte des vorheizten Ofens ca 20 Minuten backen



Scampi-Safran-Suppe

Herkunft: Schweiz  Scampi-Safran-Suppe
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 27 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zwiebeln
2 Knoblauchzehe
320 Gramm Scampi in der Schale, ersatzweise Riesencrevetten
etwas Olivenöl; zum dünsten
400 Milliliter Weisswein
400 Milliliter Fischfond (oder Gemüsebouillon)
1 Zweig Rosmarin
3 Zweig Thymian
2 Lorbeerblätter
2 Fleischtomaten
Olivenöl
1 Portion(en) Safran (Briefchen)
0.5 Teelöffel Paprika edelsüss
1 Messerspitze Ingwer, gemahlen; gehäufte Msp
1 Messerspitze Koriander, gemahlen; gehäufte Msp
3 Zweig Dill
3 Zweig Kerbel
200 Milliliter Rahm
etwas Salz und weisser Pfeffer aus der Mühle
wenig Safranfäden

 

Zubereitungsanweisungen


Die Zwiebel schälen und halbieren. Die eine Hälfte ganz fein hacken und beiseite stellen. Den Rest grob schneiden.

Knoblauchzehe schälen und in Scheibchen schneiden

Die Scampi aus der Schale lösen: dazu mit einer Küchenschere die Bauchseite durchschneiden, die Schale leicht auseinander brechen, das Fleisch sorgfältig herauslösen und wenn nötig, den schwarzen Darmfaden herausziehen. Die Schalen für die Sauce beiseite stellen. Die Scampi je nach Grösse halbieren oder dritteln.

In einer mittleren Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die grob schnittene Zwiebel, die Knoblauchscheibchen und die Scampischalen darin 3-4 Minuten andünsten.

Dann mit dem Weisswein und dem Fischfond oder Bouillon ablöschen.

Rosmarin- und Thymianzweige sowie Lorbeerblätter beifügen. Alles ungedeckt 30 Minuten leise kochen lassen.

Fleischtomaten kreuzweise einschneiden, kurz in kochendes Wasser tauchen, kalt abschrecken, häuten und in grobe Würfel schneiden.

In einer zweiten Pfanne ebenfalls etwas Olivenöl erhitzen und darin die fein gehackte Zwiebel andüsten.

Tomatenwürfel, Safran, Paprika, Ingwer und Koriander beifügen. Den Scampischalensud durch ein Sieb giessen und die Suppe 10 Minuten leise kochen lassen.

wenige Spitzen Dill für die Dekoration der Teller beiseite legen.

Die groben Stiele von Dill und Kerbel entfernen.

Die Kräuter mit dem Rahm zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren.

mit Salz und weisser Pfeffer aus der Mühle würzen (bis hierher kann die Suppe vorbereitet werden).

Vor dem Servieren die Suppe nochmals gut aufkochen. Die Scampi dazugeben und nur gerade 2 Minuten ziehen lassen. Die Suppe in tiefen Tellern oder Tassen anrichten.

Safranfäden Die Suppenteller mit Dill und Safran-Fäden dekorieren.



Orangensalat mit Randen

Herkunft: Schweiz  Orangensalat mit Randen
Kategorien: Salat, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Randen
2 Blutorangen
1 Halbblutorange (Tarocco)
1 Zwiebel, rot
1 Cicorino rosso (klein)
wenig Zitrone
3 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Nussöl (z.B. Mandel oder Haselnuss)
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
wenig Portulak

 

Zubereitungsanweisungen


gekochte Randen in feine Schnitze schneiden

Die Blutorangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die leeren Häutchen auspressen. Saft beiseite stellen.

Die Halbblutorange (Tarocco) schälen und in Scheiben schneiden

Zwiebel, rot schälen und in Schnitze schneiden

Cicorino rosso (klein) rüsten und in einzelne Blätter zupfen. Randen, Orangen und Zwiebel auf dem Cicorino dekorativ anrichten.

Salat mit Zitronensaft beträufeln

Den zur Seite gestellten Orangensaft, beide Öle, Salz und Pfeffer zu einer Sauce rühren und über den Salat träufeln. Salat kurz ziehen lassen, damit sich die Aromen entfalten können.

mit Portulak garnieren



Kalbsbrust gefüllt mit Spinat und Rohschinken

Herkunft: Schweiz  Kalbsbrust gefüllt mit Spinat und Rohschinken
Quellenangaben: Kochen 3/2010
Kategorien: Kalb, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Blattspinat frisch
1 Esslöffel Butter; weich
etwas Muskat; gerieben
1 Kilogramm Kalbsbrust, zum Rollen geschnitten
etwas Pfeffer, schwarz aus der Mühle
100 Gramm Parma- und gekochter Schinken gemischt; dünne Scheiben
6 Esslöffel Parmesan; gerieben
4 Esslöffel Olivenöl
2 Zweig Stangensellerie
2 Rüebli
1 Zwiebel
1 Lorbeerblatt
2 Nelken

 

Zubereitungsanweisungen


Den Backofen auf 230°C vorheizen.

Den Spinat gründlich waschen. Tropfnass in eine grosse Pfanne geben und nur so lange dünsten, bis er zusammengefallen ist. Der Spinat lässt sich auch sehr gut im Dampf garen. Gedünsteten Spinat  in ein Sieb abschütten und kräftig ausdrücken. Dann den Spinat grob hacken und in eine Schüssel geben.

die weiche Butter zum Spinat geben

mit Salz, Pfeffer (schwarz) und Muskat würzen und gut mischen.

Die Kalbsbrust auf der Arbeitsfläche auslegen und nach Belieben einen Teil der Fettstellen wegschneiden.

mit reichlich Pfeffer aus der Mühle würzen

Parma- und gekochter Schinken gemischt: mit den Schinkenscheiben belegen, den Spinat und den geriebenen Parmesan darauf verteilen.

Die Kalbsbrust satt aufrollen und mit Küchenschnur binden. Rundum mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kalbsbrust in einen Bräter legen.

in einer kleinen Pfanne das Olivenöl kräftig erhitzen, dann über den Braten träufeln. Den Bräter sofort in den 230°C heissen Ofen auf der zweituntersten Rille geben und das Fleisch 15 Minuten anbraten.

Sellerie und Rüebli rüsten und in Stängelchen schneiden.

Zwiebel schälen und halbieren

Zwiebelhälften mit dem Lorbeerblatt und den Nelken bestecken. Nach den 15 Minuten den Braten aus dem Ofen nehmen. Die Ofenhitze auf 180°C reduzieren (Türe offen lassen). Gemüse und die besteckten Zwiebeln zur Kalbsbrust geben und mindestens weitere 1.5 Stunden braten, dabei den Braten regelmässig mit dem Bratenjus beträufeln. Den Braten aus dem Ofen nehmen und in Alufolie wickeln. 5 – 10 Minuten nachziehen lassen. Dann in Scheiben schneiden und auf einem kleinen Bett mit dem Bratengemüse auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit etwas Bratenjus beträufeln und sofort servieren.



Forellenpäckli mit Bundrüebli

Herkunft: Schweiz  Forellenpäckli mit Bundrüebli
Quellenangaben: Le Menu 4 / 2011
Kategorien: Fisch, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

50 Gramm Butter; flüssig, ausgekühlt
wenig Salz
1 Prise Zucker
1 Teelöffel Thymianblättchen
6 Zweig Thymian
2 Bund Bund-Rüebli mit Rüeblikraut
6 Forellenfilet (ca 120 gr)
wenig Zitronenpfeffer
1 Zitrone; in Schnitze geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Backpapiere in der Mitte mit wenig Butter bepinseln. Ofen auf 200°C vorheizen

Die flüssige Butter mit Salz, Zucker und Thymian würzen.

Bund-Rüebli:  rüsten, längs und quer halbieren, dann blanchieren. Anschliessend etwas abkühlen lassen, Rüebli in der flüssigen Butter wenden.

Fischfilets mit Salz und Zitronenpfeffer würzen, Rüebli und je 1 Thymianzweig darauf legen. Fischfilets mit Rüebli und Thymianzweig aufrollen, mit Holzspiessen fixieren. Fischpäckchen im Backpapier einrollen. Seiten durch Drehen verschliessen. Päckli auf das Backblech legen. In der Mitte des auf 200°C vorgeheizten Ofens 15 – 20 Minuten garen. Forellenpäckliöffnen, mit ode rohne Backpapier auf Teller anrichten, garnieren.



Risotto

Quellenangaben: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Reis-, Maisgerichte
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

0.05 Liter Olivenöl
0.15 Kilogramm Zwiebeln
0.01 Kilogramm Knoblauch
0.6 Kilogramm Vialone Reis
1.8 Liter Bouillon
1 Stück Lorbeerblätt
2 Stück Salbeiblätter
0.15 Liter Kochwein weiss
0.05 Kilogramm Butter
0.1 Kilogramm Sbrinz, gerieben

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken

Zubereitung

Zwiebeln und Knoblauch in Olivenoel dünsten

Reis dazugeben, kurz mitdünsten

Mit etwas Bouillon ablöschen

Lorbeerblatt und Salbei dazugeben

Nach und nach mit Bouillon aufgiessen

17-18 Minuten langsam sieden, zeitweise mit Holzlöffel vorsichtig umrühren (nicht zu häufig !) oder aber die Pfanne leicht schütteln

Weisswein, Butter und Reibkäse sorgfältig darunter ziehen und  abschmecken



Apple Cheesecake

Herkunft: USA  Apple Cheesecake
Kategorien: Backen, Desserts, USA
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

für den Teig
125 Gramm Butter, kalt
80 Gramm Schweineschmalz/-fett
250 Gramm Mehl
0.5 Teelöffel Obstessig
1 Prise Salz
2 Esslöffel Zucker
5 Esslöffel Wasser, eiskalt
für die Füllung
200 Gramm Doppelrahm-Frischkäse
50 Gramm Zucker
1 Esslöffel Puddingpulver
1 Kilogramm Äpfel, z.B. Boskop
1 Orange
80 Gramm Zucker, braun
300 Milliliter Rahm, geschlagen

 

Zubereitungsanweisungen


Für den Teig

Butter und Schweineschmalz in kleine Stücke schneiden.

Alle Zutaten mit dem Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Klarsichtfolie gewickelt 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Backofen auf 200°C vorheizen.

Für die Füllung

Frischkäse, Zucker und Puddingpulver glattrühren und in einen Spritzbeutel mit grosser Lochtülle füllen.

Äpfel halbieren, entkernen und in grobe Würfel schneiden.

Von der Orange 1 TL Schale pro 8 Stück Kucehn fein abreiben. Orange halbieren und 2 Esslöffel Saft auspressen.

Die Apfelwürfel, Orangenschale und -saft, den braunen Zucker und die andere Hälfte des Puddingpulvers vermengen.

Den Teig in 2 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2 Kreise von circa 28 cm Durchmesser und 3mm Dicke ausrollen. Pie-Form (25 cm Durchmesser) fetten und mit einem Teigkreis auslegen, den Rand festdrücken, den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Apfelmasse in die Form füllen und darauf Frischkäsetupfen spritzen. Die zweite Teigplatte daraufgeben, die überstehende Kante abschneiden. Den Rand andrücken. In die Teigdecke circa 6 Einschnitte machen, damit der Dampf beim Backen entweichen kann.

Im vorgeheizten Backhofen bei 200 °C auf der untersten Schiene 50 – 55 Minuten backen. Lauwarm mit geschlagener Sahne servieren.



Griessschmarren

Herkunft: Deutschland  Griessschmarren
Quellenangaben: e&t Januar 2013
Kategorien: Desserts, Deutschland
Haltbarkeit 1 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Orangensauce
4 Orange
100 Gramm Butter
5 Esslöffel Puderzucker
Schmarren
1 Vanilleschote
400 Milliliter Milch
45 Gramm Butter
1 Messerspitze Zimt
75 Gramm Hartweizengriess
3 Eier
1 Teelöffel Zitronenschale
2 Teelöffel Zitronensaft
1 Prise Salz
60 Gramm Zucker
25 Gramm Butter
2 Esslöffel Puderzucker

 

Zubereitungsanweisungen


Orangensauce:

1 Teelöffel Orangenschale dünn abreiten. Die Hälfte der Orangen filettieren, Saft auffangen, Häutchen auspressen. Die andere Hälfte auspressen, pro 2 Orangen 300 ml. Zusammen mit dem vom filettieren aufgefangenen Saft und der abgeriebenen Schale in einen Topf geben, aufkochen und offen bei starker Hitze auf die Hälfte einkochen. Beiseite stellen.

Butter in Stücke schneiden und einfrieren

Puderzucker Orangensauce mit Puderzucker aufkochen, gefrorene Butterstücke unter ständigem Rühren dazugeben,  bis die Stücke geschmolzen sind und sich gut mit der Sauce verbunden haben. Dann nicht mehr kochen lassen, Orangenfilets zugeben.

Schmarren:

Die Vanilleschote längs einschneiden und das Mark herauskratzen

Mark und Schote mit Milch, der Butter und dem Zimt aufkochen

Hartweizengriess unter Rühren einrieseln lassen und bei milder Hitze 5 Minuten unter Rühren ausquellen lassen. Masse in eine Schüssel füllen.

Eier trennen

Eigelbe, Zitronenschale und Zitronensaft unterrühren.

Eiweisse mit dem Salz steifschlagen.

Zucker in das steife Eiweiss einrieseln lassen, glänzend schlagen (ca 3 Minuten). Eischnee dann unter die Griesmasse heben.

Butter in einer beschichteten Pfanne (mit ofenfestem Stiel) zerlassen. Griessmasse hineingeben und bei mittlerer Hitze 3 Minuten backen. Dann im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf der mittleren Schiene 15 Minuten weiterbacken.

Schmarren aus dem Ofen nehmen. Ofen bei 240°C auf den Grill schalten. Schmarren in grosse Stücke zerzupfen und mit der Hälfte des Puderzuckers bestäuben. Weitere 1-2 Minuten in der Ofenmitte backen, bis der Zucker geschmolzen ist. ACHTUNG – das geht sehr schnell, unbedingt dabei bleiben. Herausnehmen. Mit dem restlichen Puderzucker bestäuben und mit der Orangensauce servieren.


Rezepte Chochete 2. November 2012


Menu:Chochete (02.11.2012)

Kohlrabisuppe mit Curry und Speckspiesschen
Caesar’s Salad
Schnitzel: Jägerschnitzel
Schnitzel: Stroganoff
Schnitzel: Zigeunerschnitzel
Schnitzel: Zitronenschnitzel
Maiskugeln gefüllt
Profiteroles mit Calvados-Creme

Kohlrabisuppe mit Curry und Speckspiesschen

Herkunft: Deutschland  Kohlrabisuppe mit Curry und Speckspiesschen
Quellenangabe: Kochen 11 – 2007
Kategorien: Suppen, Deutschland
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Kohlrabi (Bodenkohlrabi)
2 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer, frisch, 2 cm lang
1 Peperoncino, rot
etwas Bratbutter
1 Esslöffel Currypulver, mild
800 Milliliter Gemüsebouillon
12 Scheibe Bratspeck mager
1 Bund Petersilie
250 Milliliter Kokosmilch

 

Zubereitungsanweisungen

Kohlrabi (Bodenkohlrabi) schälen und in 1 cm grosse Würfel schneiden.

Einige schöne grüne Zwiebelröhrchen für die Garnitur in dünne Ringe schneiden und beiseite legen. Die Zwiebeln rüsten, hacken.

Knoblauchzehen schälen und hacken

Ingwer schälen und fein reiben.

Vom Peperoncino 8 sehr dünne Ringe abschneiden und beiseite legen. Den restlichen Peperonicino entkernen, in Streifen und diese in kleine Würfel schneiden

Bratbutter in einer mittleren Pfanne die Bratbutter erhitzen. Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Peperoncinowürfelchen darin glasig dünsten. Die Kohlrabi beifügen.

Currypulver, mild darüberstreuen und alles unter Wenden 2 – 3 Minuten mitdünsten.

Gemüsebouillon beifügen und alles zugedeckt auf mittlerem Feuer etwa 20 Minuten leise kochen.

Bratspeck mager je 3 Tranchen Bratspeck wellenförmig auf einen Holzspiess stecken.

Die Petersilie fein hacken.

Wenn die Kohlrabi weich geworden sind, die Kokosmilch zur Suppe giessen und diese mit dem Stabmixer fein pürieren. Nochmals aufkochen, die Petersilie beifügen und die Suppe mit Salz und soweit nötig, auch mit Curry abschmecken.

Kur vor dem Servieren  in einer Bratpfanne die Speckspiesschen im eigenen Fett langsam knusprig braten. Die Suppe in grossen Tassen oder Schalen anrichten, mit den beiseite gelegten Zwiebelröhrchen- und Peperonciniringen garnieren und je ein Speckspiesschen über die Suppe legen.



Caesar’s Salad

Herkunft: USA  Caesar's Salad
Quellenangabe: e&t Oktober 2012
Kategorien: , USA
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

die Sauce
1 Knoblauchzehe; in feine Scheiben geschnitten
25 Gramm Sardellenfilets (in Öl)
10 Gramm Parmesan; fein gerieben
125 Milliliter Traubenkernöl (zimmerwarm)
1 Teelöffel Senf mittelscharf, zimmerwarm
1 Ei
3 Esslöffel Milch
1 Esslöffel Crème fraîche
etwas Saft einer halben Zitrone
etwas Salz und Pfeffer
Croutons / Brotwürfel
60 Gramm Weissbrot / Ciabattawürel
10 Gramm Butter
Zubereitung
40 Gramm Parmesan; gehobelt (in Spänen)
500 Gramm Lattich, Romana-Salatköpfe

 

Zubereitungsanweisungen



Schnitzel: Jägerschnitzel

Herkunft: Deutschland  Schnitzel: Jägerschnitzel
Quellenangabe: e&t Oktober 2012
Kategorien: Kalb, Deutschland
Mengenangaben für: 2 Person(en)

Zutaten

für die Schnitzel
300 Gramm Kalbsschnitzel, gut abgehangen
wenig Salz und Pfeffer
etwas Mehl
1 Portion(en) Öl (hocherhitzbar)
Jägersauce
10 Gramm Steinpilz; getrocknet
10 Gramm Mehl
10 Gramm Butter
350 Gramm Pilze gemischt
60 Gramm Speck,; durchwachsen
2 Zwiebeln
2 Zweig Thymian
1 Esslöffel Tomatenmark
250 Milliliter Rotwein
200 Milliliter Kalbsfond
5 Esslöffel Vollrahm
etwas Salz, Pfeffer und Zucker
3 Zweig Petersilie (flach); abgezupft

 

Zubereitungsanweisungen

Kalbs-Fleisch frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, es muss beim Braten Raumtemperatur haben. Schnitzel zwischen 2 Lagen Klarsichtfolie legen, vorsichtig mit einem Plattierer (oder mit dem Boden einer Stielpfanne) flach klopfen.

Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen.

Schnitzel im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.

genügend Öl (damit das Schnitzel in der Pfanne nicht ansetzt) in einer grossen Pfanne bis vor den Rauchpunkt erhitzen. Schnitzel bei grosser Hitze portionenweise auf jeder Seite 1 – 2 Minuten braten. Fleisch herausnehmen, wenn es auf beiden Seiten gut gebräunt ist.

Die Jägersauce

die getrockneten Pilze 15 Minuten in nicht zuviel Wasser einweichen, abtropfen lassen. Das Einweichwasser unbedingt aufbewahren. Die Steinpilze grob hacken.

Mehl und Butter verkneten (Mehlbutter)

gemischte Pilze putzen und in mundgerechte Stücke schneiden

Speck fein würfeln und in einem Topf bei mittlerer Hitze knusprig braten. Speck aus dem Topf nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Zwiebeln fein würfeln und in der Speckpfanne bei starker Hitze unter Wenden andünsten.

frische Pilze und Thymian zugeben und andünsten. Steinpilze zugeben.

Tomatenmark zugeben und unter rühren anrösten

Mit Rotwein und dem Pilzwasser ablöschen und fast vollständig einkochen lassen

Mit Kalbsfond und Rahm auffüllen und aufkochen. Mehlbutter einrühren und sprudeln kochen lassen, damit die Sauce abbinden kann (sicher 10 Minuten).

mit Salz, Pfeffer und wenig Zucker würzen. Speck dazugeben und warm halten.

abgezupfte Petersilienblätter fein hacken. Schnitzel mit der Sauce anrichten und der Petersilie bestreuen. Sofort servieren



Schnitzel: Stroganoff

Herkunft: Deutschland  Schnitzel: Stroganoff
Quellenangabe: e&t Oktober 2012
Kategorien: Kalb, Deutschland
Mengenangaben für: 2 Person(en)

Zutaten

für die Schnitzel
300 Gramm Kalbsschnitzel, gut abgehangen
wenig Salz und Pfeffer
etwas Mehl
1 Portion(en) Öl (hocherhitzbar)
für die Stroganoff-Sauce
10 Gramm Morcheln getrocknet
80 Gramm Schalotten; fein gewürfelt
250 Gramm Champignons frisch, braun
60 Gramm Cornichons; fein würfeln
2 Zweig Dill
2 Esslöffel Öl
1 Esslöffel Butter
250 Milliliter Kalbsfond
0.5 Teelöffel Estragon, getrocknet
1 Teelöffel Dijon-Senf
100 Gramm Crème fraîche
wenig Zitronensaft
wenig Salz, Pfeffer und Zucker
2 Teelöffel Maizena oder Saucenbinder

 

Zubereitungsanweisungen

Kalbs-Fleisch frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, es muss beim Braten Raumtemperatur haben. Schnitzel zwischen 2 Lagen Klarsichtfolie legen, vorsichtig mit einem Plattierer (oder mit dem Boden einer Stielpfanne) flach klopfen.

Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen.

Schnitzel im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.

genügend Öl (damit das Schnitzel in der Pfanne nicht ansetzt) in einer grossen Pfanne bis vor den Rauchpunkt erhitzen. Schnitzel bei grosser Hitze portionenweise auf jeder Seite 1 – 2 Minuten braten. Fleisch herausnehmen, wenn es auf beiden Seiten gut gebräunt ist.

getrocknete Morcheln 20 Minuten in warmem Wasser einweichen (10-fache Wassermenge zu Gewicht), anschliessend abtropfen lassen. Das Einweichwasser ein mit Küchenpapier ausgelegtes Sieb giessen und aufbewahren. Morcheln je nach Grösse halbieren oder vierteln.

Schalotten fein würfeln

Champignons putzen und vierteln

Cornichons fein würfeln

Dillspitzen abzupfen und grob hacken

Öl in einem grossen flachen Topf erhitzen. Die Champignons darin 3 – 4 Minuten bei starker Hitze anbraten und herausnehmen.

Butter im selben Topf erhitzen. Schalotten darin glasig dünsten. Morcheln zugeben und kurz mitdünsten.

Einweichwasser und Kalbsfond zugiessen, kurz einkochen.

Pilze, Estragon, Senf und Schmand (resp. Crème fraîche mit einem Spritzer Zitronensaft) zugeben

mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen

Maizena oder Saucenbinder mit kaltem Wasser anrühren, Sauce binden. Cornichons zugeben und warm halten.



Schnitzel: Zigeunerschnitzel

Herkunft: Deutschland  Schnitzel: Zigeunerschnitzel
Quellenangabe: e&t Oktober 2012
Kategorien: Kalb, Deutschland
Mengenangaben für: 2 Person(en)

Zutaten

für die Schnitzel
300 Gramm Kalbsschnitzel, gut abgehangen
wenig Salz und Pfeffer
etwas Mehl
1 Portion(en) Öl (hocherhitzbar)
Zigeunersauce
3 Peperoni (rot, gelb und grün)
1 Spitzpaprika, rot
3 Zwiebeln; in dünne Ringe schnitten
2 Knoblauchzehe; in dünne Scheiben geschnitten
2 Lorbeerblätter
1 Esslöffel Butter
1 Esslöffel Tomatenmark
200 Milliliter Weisswein
250 Milliliter Kalbsfond
etwas Salz, Pfeffer und Zucker

 

Zubereitungsanweisungen

Kalbs-Fleisch frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, es muss beim Braten Raumtemperatur haben. Schnitzel zwischen 2 Lagen Klarsichtfolie legen, vorsichtig mit einem Plattierer (oder mit dem Boden einer Stielpfanne) flach klopfen.

Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen.

Schnitzel im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.

genügend Öl (damit das Schnitzel in der Pfanne nicht ansetzt) in einer grossen Pfanne bis vor den Rauchpunkt erhitzen. Schnitzel bei grosser Hitze portionenweise auf jeder Seite 1 – 2 Minuten braten. Fleisch herausnehmen, wenn es auf beiden Seiten gut gebräunt ist.

Im Backofen: Grill vorheizen. Die Peperoni putzen, vierteln, entkernen und mit der Hauseite nach oben auf ein Backblech legen. Auf der zweiten Schiene von oben unter dem vorgeheizten Backofengrill 10 – 12 Minuten grillen, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Dann aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Tuch bedecken oder in einen Gefrierbeutel geben und ausdämpfen lassen. Paprika häuten und in etwa 1cm dünne Streifen schneiden.

Spitzpaprika, rot putzen und in ca. 0.5 cm dünne Ringe schneiden

Zwiebeln, in dünne Ringe schneiden

Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden

Butter in einem flachen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Lorbeer darin glasig dünsten. Spitzpaprika beigeben und kurz mitdünsten.

Tomatenmark zugeben und unter rühren anrösten

mit Weisswein ablöschen und den Wein fast vollständig einkochen lassen

mit Kalbsfond auffüllen, gegrillte Paprika zugeben

mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen, Sauce in 5 – 10 Minuten sämig einkochen lassen. Dann noch einmal mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.



Schnitzel: Zitronenschnitzel

Herkunft: Deutschland  Schnitzel: Zitronenschnitzel
Quellenangabe: e&t Oktober 2012
Kategorien: Kalb, Deutschland
Mengenangaben für: 2 Person(en)

Zutaten

für die Schnitzel
300 Gramm Kalbsschnitzel, gut abgehangen
wenig Salz und Pfeffer
etwas Mehl
1 Portion(en) Öl (hocherhitzbar)
Zitronensauce
300 Milliliter Kalbsfond
1 Zitrone
100 Milliliter Weisswein
2 Zweig Rosmarin
2 Esslöffel Kapern
2 Teelöffel Maizena oder Saucenbinder
wenig Salz, Pfeffer und Zucker

 

Zubereitungsanweisungen

Kalbs-Fleisch frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, es muss beim Braten Raumtemperatur haben. Schnitzel zwischen 2 Lagen Klarsichtfolie legen, vorsichtig mit einem Plattierer (oder mit dem Boden einer Stielpfanne) flach klopfen.

Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen.

Schnitzel im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.

genügend Öl (damit das Schnitzel in der Pfanne nicht ansetzt) in einer grossen Pfanne bis vor den Rauchpunkt erhitzen. Schnitzel bei grosser Hitze portionenweise auf jeder Seite 1 – 2 Minuten braten. Fleisch herausnehmen, wenn es auf beiden Seiten gut gebräunt ist.

Kalbsfond offen auf die Hälfte einkochen

ein Drittel der Zitronenschale abreiben, zur Seite stellen. Zwei Drittel der Zitrone(n) in dünne Scheiben schneiden.

Bratensatz mit Weisswein ablöschen und kurz einkochen. Kalbsfond zugeben.

Rosmarin und Zitronenscheiben zugeben und aufkochen

Kapern zugeben

Maizena oder Saucenbinder mit wenig kaltem Wasser anrühren und die Sauce damit binden

Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Die abgeriebene Zitronenschale beigeben. Schnitzel allenfalls in der Sauce kurz erwärmen, dann mit der Sauce und den Zitronenscheiben anrichten.



Maiskugeln gefüllt

Herkunft: Deutschland  Maiskugeln gefüllt
Quellenangabe: Menu 6 – 2007
Kategorien: Reis-, Maisgerichte, Deutschland
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

750 Milliliter Milchwasser (halb Milch, halb Wasser)
1 Teelöffel Salz
175 Gramm Bramata (grobe Polenta)
3 Esslöffel Sbrinz gerieben
für die Füllung
125 Gramm Kräuter-Frischkäse
4 Esslöffel Mandel gemahlen
etwas Pfeffer aus der Mühle
1 Portion(en) Bratbutter

 

Zubereitungsanweisungen

Salz zum Milchwasser (halb Milch, halb Wasser) geben, aufkochen

Bramata (grobe Polenta) unter Rühren einlaufen lassen, gemäss Zubereitungsanweisunge der Bramata fertig stellen.

Sbrinz einrühren, Mais auskühlen lassen.

Für die Füllung alle Zutaten mischen, haselnussgrosse Kügelchen formen. 1-2 Esslöffel Mais mit nassen Händen flach drücken, 1 Frischkäsekügelchen in die Mitte geben, mit nassen Händen eine Kugel formen, so dass die Füllung vollständig von Mais umgeben ist.

Die Maiskugeln portionenweise in der heissen Bratbutter rundum 5 – 8 Minuten braten. im 100°C vorgeheizten Ofen  warm stellen.



Profiteroles mit Calvados-Creme

Herkunft: Deutschland  Profiteroles mit Calvados-Creme
Quellenangabe: e&t Oktober 2010
Kategorien: Desserts, Deutschland
Mengenangaben für: 6 Stück

Zutaten

Profiteroles
40 Gramm Butter
80 Gramm Mehl
1 Prise Salz
100 Milliliter Wasser
2 Eier
1/4 Teelöffel Backpulver
für die Calvados – Creme
1 Stück Gelatine, weiss
150 Gramm Kuvertüre, weiss
1 Ei
3 Esslöffel Calvados
300 Milliliter Schlagrahm
2 Esslöffel Zitronensaft
1 Apfel
30 Gramm Zucker
1 Esslöffel Butter

 

Zubereitungsanweisungen

Ofen vorheizen (Umluft 200 °C)

Wasser, Butter und das Salz aufkochen. Mehl zugeben und mit einem Kochlöffel rühren, bis sich ein Kloss bildet und der Topfboden einen weissen Belag bekommt. Masse in eine Rührschüssel geben und etwas abkühlen lassen.

Mit den Quirlen des Handrührers die Eier nacheinander unterrühren.

Backpulver zugeben und gut unterrühren. Teigmasse in einen Spritzbeutel mit grosser Lochtülle füllen und runde Tupfen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen. Im vorgeheizten Backofen 22 – 25 Minuten backen. Die Profiteroles senkrecht mittig einschneiden, aber nicht durchschneiden. Profiteroles auf einem Gitter abküzhlen lassen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Die Kuvertüre hacken und in einem Schlagkessel über dem heissen Wasserbad schmelzen.

Ei und Calvados in einem anderen Gefäss über dem heissen Wasserbad cremig-dicklich aufschlagen. Gelatine gut ausdrücken und in der heissen Eimasse auflösen. Kuvertüre unterrühren und die Masse abkühlen lassen.

Schlagrahm steif schlagen und unter die Masse heben. Solange wie möglich (4 Stunden) zugedeckt kalt stellen.

Apfel vierteln, entkernen, in Spalten schneiden und sofort mit Zitronensaft vermengen.

Zucker in einer Pfanne karamelisieren

Butter zugeben und unterrühren. Apfelschnitze zugeben und von beiden Seiten jeweils 2 Minuten braten. Apfelschnitze abkühlen lassen.

Die Creme in einen Spritzbeutel mit grosser Lochtülle füllen und in die Profiteroles spritzen. Apfelspalten auf die Creme geben und die Profiteroles sofort servieren.


 

 

Rezepte Chochete 14. September 2012


Menu:Chochete (14.09.2012)

Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken
Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette
Bratwurstkrapfen (St. Gallen)
Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch
Polenta mit Meerrettich
Zwetschgengratin


Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken

Herkunft: Schweiz  Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken
Kategorien: Suppen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Suppe
250 Gramm Schwarzwurzel; geschält
1 Zwiebeln; gehackt
2 Esslöffel Butter
500 Milliliter Gemüsebouillon
100 Milliliter Rahm
wenig Salz & Pfeffer aus der Mühle; abschmecken
wenig Schnittlauch; für Dekoration
Pilzecken (Pizza-Teile)
80 Gramm Eierschwämmli
200 Gramm Blattspinat
wenig Salz & Pfeffer; abschmecken
100 Gramm Pizzateig
1 Esslöffel Sauerrahm

 

Zubereitungsanweisungen

Backofen auf 220° vorheizen

Schwarzwurzeln und Zwiebel in der Butter ca. 5 Minuten dünsten

mit Gemüsebouillon ablöschen und zugedeckt ca. 15 Min köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren.

Rahm beigeben

mit Salz & Pfeffer aus der Mühle, abschmecken

Eierschwämmli putzen und je nach Grösse vierteln oder halbieren. In Butter kurz anbraten.

Blattspinat zu den Pilzen geben, dünsten

mit Salz & Pfeffer, abschmecken,  Pilzmasse abkühlen lassen.

Pizzateig auf wenig Mehl zu Rondellen (max 20 cm) auswallen.

Teig mit Sauerrahm bestreichen. Pilzmasse darauf verteilen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In der unteren Ofenhälfte ca 15 Min backen. Herausnehmen und in Schnitte teilen. Suppe vor dem servieren mit dem Stabmixer nochmals aufschäumen. Mit Pilzecken anrichten



Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette

Herkunft: Schweiz  Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette
Kategorien: Salat, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

0.5 Bund Radieschen
1 Frühlingszwiebeln
0.3 Salatgurke
2 Esslöffel Kürbiskern
1 Kopfsalat
250 Gramm Hüttenkäse
für die Vinaigrette
3 Esslöffel Weissweinessig
1 Esslöffel Balsamicoessig
etwas Salz und Pfeffer
4 Esslöffel Raps- oder Olivenöl
2 Eier; hartgekocht
1 Bund Schnittlauch

 

Zubereitungsanweisungen

Radieschen: zuerst in Scheiben, dann in Stifte schneiden

Frühlingszwiebeln rüsten und mitsamt schönem Grün in feinste Streifchen schneiden

Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden

Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne ohne Fettzugabe leicht rösten

Die Kopfsalatblätter auslösen, waschen und sehr gut abtropfen lassen. 2 Blätter pro Person beiseite legen. Die restlichen Salatblätter in feine Streifen schneiden.

Hüttenkäse mit den Salatstreifen sorgfältig mischen

die beiden Essigsorten, Salz, Pfeffer und Öl zu einer Sauce rühren

Die Eier schälen und mit dem Eierschneider in Stifte schneiden. Evtl. auch grob hacken.

Schnittlauch in Röllchen schneiden. Eier und Schnittlauch unter die Sauce ziehen. Je zwei Kopfsalatblätter pro Person auf einen Teller geben und bergartig mit Hüttenkäse, Radieschen, Frühlingszwiebeln und Gurke füllen. Alles mit Vinaigrette beträufeln und mit den Kürbiskernen bestreuen. Sofort servieren.



Bratwurstkrapfen (St. Gallen)

Herkunft: Schweiz  Bratwurstkrapfen (St. Gallen)
Quellenangabe: Kochen 4/2012
Kategorien: Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 26 Stück

Zutaten

2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Mehl
200 Milliliter Milch
wenig Salz, Pfeffer
1 Prise Muskatnuss und edelsüsse Paprika
125 Gramm Appenzeller Käse; fein gerieben
2 St. Galler Bratwürste
1 Bund Petersilienblatt; fein gehackt
2 Portion(en) Blätterteig, rechteckig; ausgewallt
1 Eiweiss
1 Eigelb
1 Esslöffel Rahm

 

Zubereitungsanweisungen

Backofen auf 200 Grad vorheizen

Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen

Das Mehl beifügen und unter Rühren 1 Minute dünsten; es darf dabei keine Farbe annehmen. Vom Feuer nehmen.

Unter Weiterrühren langsam die Milch dazugiessen. Dann zurück aufs Feuer und zu einer dicken Sauce kochen lassen.

mit Salz, Pfeffer, Muskat und Paprika pikant würzen. Etwas abkühlen lassen.

Appenzeller Käse, fein reiben

St. Galler Bratwürste häuten und die Wurst in kleine, feine Würfel schneiden.

Petersilie, fein hacken. Alle Zutaten mit der Sauce mischen

Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche auslegen. Rondellen von etwa 10 cm Durchmesser ausstechen. Je etwas Bratwurstfüllung auf eine Teighälfte geben.

Den Teigrand mit Eiweiss bestreichen und die andere Teighälfte über die Füllung klappen. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken. Die Krapfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.

Eigelb und Rahm verquirlen und die Krapfen damit bestreichen. Im 200° vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten goldbraun backen. Heiss servieren.



Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch

Herkunft: Schweiz  Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch
Kategorien: Kalb, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Kalb, z.b. runder Mocken
1 Esslöffel Senf; mild
1 Esslöffel (Thymina)Honig
0.5 Esslöffel Pfeffer; grob gemahlen
2 Knoblauchzehe
200 Gramm Zwiebeln, klein
200 Gramm Rüebli; in Stäbchen geschnitten
100 Gramm Lauch; in Ringe geschnitten
wenig Salz
2 Esslöffel Öl
500 Milliliter Milch
0.25 Bund Thymian

 

Zubereitungsanweisungen

Ofen auf 200°C vorheizen

Senf, Honig und Pfeffer verrühren: Kalbsbraten würzen.

Knoblauchzehe dazupressen und Fleisch damit einreiben. Gut eine Stunde marinieren.

Zwiebeln, klein vierteln

Rüebli, in Stäbchen geschnitten

Lauch, in Ringe geschnitten Lauch gut waschen.

Kalbsbraten salzen

Öl in einem Bräter auf grosse Hitze erhitzen. Fleisch rundherum anbraten. Geschnittenes Gemüse beigeben und kurz mitbraten.

Milch dazugiessen, das Fleisch muss zu zwei Dritteln in der Flüssigkeit liegen (wichtig)

Thymian Blätter dazu zupfen.

Kalbsbraten im Ofen ca 30 Minuten schmoren lassen. Deckel entfernen. Fleisch 5- 10 Minuten weitergaren, bis es eine Kerntemperatur von 75°C hat. Kalbsbraten tranchieren und auf dem Gemüse mit seinem Jus servieren.



Polenta mit Meerrettich

Herkunft: Irland
Quellenangabe: Saison-Küche 7/2004
Kategorien: Reis-, Maisgerichte, Irland
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

800 Milliliter Gemüsebouillon
300 Gramm Polenta fein
1 Bund Schnittlauch; fein geschnitten
3 Esslöffel Meerrettichcreme; Konserve
2 Esslöffel Parmesan; gerieben

 

Zubereitungsanweisungen

Gemüsebouillon aufkochen

Polenta einrieseln lassen. Zu dickem Brei köcheln.

Schnittlauch, fein geschnitten, Meerrettichcreme, Konserve, Parmesan, gerieben Schnittlauch, Meerrettichcreme und Parmesan unter die Polenta mischen.



Zwetschgengratin

Herkunft: Schweiz  Zwetschgengratin
Quellenangabe: e&t September 2011
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Zwetschgen
500 Gramm Zwetschgen
4 Esslöffel Pinienkerne
150 Gramm Zucker
120 Milliliter Rum
3 Esslöffel Korinthen
1 Zimtstange
0.5 Teelöffel Orangenschale (Bio); fein abgerieben
100 Milliliter Wasser
1 Teelöffel Maizena
fürs Sabayon
300 Milliliter Orangensaft; frisch gepresst
2 Esslöffel Zwetschgenschnapps
50 Gramm Zucker
4 Eigelb

 

Zubereitungsanweisungen

Zwetschgen waschen, trocken tupfen, halbieren und entsteinen

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und abkühlen lassen.

Zucker im Topf hellbraun karamellisieren, mit Rum ablöschen und so lange kochen, bis sich der Zucker gelöst hat.

Zwetschgen, Korinthen, Orangenschale und Zimt zugeben. Mit 100 ml Wasser auffüllen, kurz aufkochen. Temperatur verringern. Zwetschgen im geschlossenen Topf bei milder Hitze ca. 5 Minuten (aber auch nicht länger) dünsten.Achtung: Die Zwetschgen sollten noch heiss sein, wenn das Sabayon darauf verteilt wird.

Speisestärke mit 4 EL Wasser (pro 4 Portionen) verrühren und die Zwetschgen damit binden. Zimtstange entfernen. Zwetschgen in feuerfeste Schälchen (à ca 150 ml) füllen. Mit Pinienkernen bestreuen.

Orangensaft, frisch gepresst in einem Topf auf einen Drittel einkochen.

Orangensaft mit Zwetschgenwasser und Zucker in einen Schlagkessel geben.

Eigelb zufügen und mit dem Schneebesen über dem heissen Wasserbad schaumig schlagen. Vom Wasserbad nehmen und Sabayon sofort auf die Schälchen verteilen. Die Schälchen vorsichtig auf ein Backblech stellen und unter dem vorgeheizten Backofengrill (ersatzweise mit 250°C Oberhitze) auf der mittleren Schiene ca 1 Minute überbacken, bis der Sabayon leicht dunkelbraun ist. Sofort servieren


 

 

Rezepte Chochete vom 13. Juli 2012


Menu:Chochete (13.07.2012)

Sbrinzröllchen mit Gemüse-Tatar
Roastbeef-Schnittchen
Brötchenkranz mit Speck und Zwiebeln
Buttermilch-Gemüse Suppe kalt
Lachsfilet in Folie
Rindsspiesschen mit Krautsalat (Kimchi)
Pouletschnecken (gefüllt) am Spiess
Spareribs (roh) mit Bier-Senf- Marinade
Spareribs (vorgekocht)  mit Honig-Sherry-Marinade
Pesto-Kartoffeln mit Raclette-Käse und Rohschinken
Peperoni gefüllt mit Couscous (Grill)
Paprika gebacken
Aprikosen-Käsekuchen im Glas

Sbrinzröllchen mit Gemüse-Tatar

Herkunft: Schweiz  Sbrinzröllchen mit Gemüse-Tatar
Quellenangabe: Kochen 9 / 2010
Kategorien: Vorspeisen, Vegetarisch, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

2 Stangensellerie
1 Peperoni rot
1 Ei, hartgekocht
1 Bund Schnittlauch
2 Zweig Kerbel
2 Zweig Liebstöckel
3 Esslöffel Halbrahm, sauer
1 Esslöffel Sbrinz; gerieben
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
12 Sbrinz-Röllchen

 

Zubereitungsanweisungen

Stangensellerie in ganz feine Würfelchen schneiden

Peperoni rot halbieren, entkernen und in ganz feine Würfelchen schneiden

Ei, hartgekocht schälen und fein hacken

Schnittlauch in feine Röllchen schneiden

Kerbel und Liebstöckel fein hacken

Sellerie, Peperoni, Ei und Kräuter in eine Schüssel geben und mit dem sauren Halbrahm und dem geriebenen Sbrinz gut mischen.

Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken. abschmecken. Die Käseröllchen aus der Verpackung entrollen, Tatarfüllung einbringen, neu rollen.



Roastbeef-Schnittchen

Herkunft: Schweiz  Roastbeef-Schnittchen
Quellenangabe: Kochen 7/8 2012
Kategorien: Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

für den Teig
100 Gramm Mehl
0.5 Teelöffel Salz
wenig Pfeffer, schwarz aus der Mühle
200 Milliliter Milch
3 Eier
für die Füllung
100 Gramm Mayonnaise
50 Gramm Joghurt, nature
50 Gramm Essiggurken
50 Gramm Kapern
1 Frühlingszwiebel, klein
1 Bund Prezzemolo
0.5 Bund Dill oder Estragon
etwas Salz und Pfeffer, weiss aus der Mühle
25 Scheibe Roastbeef, geschnitten
etwas Bratcreme

 

Zubereitungsanweisungen

Mehl in eine Schüssel sieben

Salz und Pfeffer mit dem Mehl mischen

langsam unter rühren die Milch dazugiessen und alles zu einem glatten Teig rühren.

ein Ei nach dem anderen unterschlagen. Den Teig zugedeckt etwa 20 Minuten ausquellen lassen

Mayonnaise und Joghurt verrühren

Essiggurken zuerst in Scheiben, dann in Streifen und dann in kleinste Würfelchen schneiten.

Kapern unter warmem Wasser spülen und dann fein hacken

Frühlingszwiebel, klein mitsamt dem schönen Grün fein hacken

Prezzemolo fein hacken

Dill oder Estragon einige Spitzen zur Seite legen (Dekoration), Rest fein hacken

alle Zutaten zur Mayonnaise-Mischung geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, Kühl stellen.

Den Boden einer Bratpfanne von ca 24cm Durchmesser mit einem Pinsel mit Bratbutter bestreichen, erhitzen. Mit einer Schöpfkelle etwas Teig in die Mitte geben und durch drehen schnell auf dem Pfannenboden kreisrund verteilen. Den Teig jedesmal Mal kurz umrühren, bevor man ihn in die Pfanne gibt, damit seine Konsistenz gleich bleibt. Sobald die Oberfläche der Crêpe nicht mehr feucht ist und sich die Ränder leicht zu wellen beginnen, löst man sie mit einem Spachtel, wendet sie und bäckt sie knapp 1 Minute auf der zweiten Seite fertig. Auf einen Teller geben. Auf diese Weise 6 Crêpes backen und aufeinander legen.

Die runden Seitenränder der aufeinandergestapelten Crêpes so abschneiden, dass ein grosses Quadrat entstehen. Die erste Crêpe mit etwas Tatarsauce bestreichen und mit 5 Scheiben Roastbeef belegen. Die zweite Crêpe darauflegen, mit Tatarsauce und Roastbeef belegen und auf die gleiche Weise weiterfahren, bis 5 belegte Crêpes aufeinanderliegen. Die Crêpes-Torte mindestens 1/2 Stunde kühl stellen. Dann mit einem scharfen Messer in gleichmässige Rechtecke schneiden. Auf einer Platte anrichten oder in eine Vorratsdose schichten und mit Dill- oder Estragonspitzen garnieren.



Brötchenkranz mit Speck und Zwiebeln

Herkunft: Schweiz  Brötchenkranz mit Speck und Zwiebeln
Quellenangabe: Kochen 4 / 2012
Kategorien: Vorspeisen, Aperitif, Schweiz
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

für den Teig
500 Gramm Ur-Dinkel – Halbweissmehl
250 Milliliter Milch; lauwarm
1 Hefe frisch
2 Teelöffel Salz, gestrichen
200 Gramm Bratspeck, mager
100 Gramm Zwiebeln
1 Bund Prezzemolo
1 Esslöffel Olivenöl
wenig Butter

 

Zubereitungsanweisungen

Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Vertiefung eindrücken.

Hefe mit Milch verrühren. Hefemilch in die Mehlmulde giessen, mit etwas Mehl vom Rand zu einem Teiglein rühren und mit Mehl überstäuben. Die Schüssel mit einem Tuch decken und den Vorteig 15 Minuten ruhen lassen, bis sich an der Oberfläche Risse zeigen.

Salz über den Mehlrand streuen. Alles in etwa 8 Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten. Zu einer Kugel formen. Den Teig in eine leicht bemehlte Schüssel geben und mit einem Tuch decken. An einem warmen Ort um das Doppelte aufgehen lassen.

Bratspeck zuerst in feine Streifchen, dann in kleine Vierecke schneiden. In einer beschichteten Bratpfanne ohne Fettzugabe bei Mittelhitze leicht rösten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann in eine kleine Schüssel geben.

Zwiebeln und Prezzemolo fein hacken.

in einer Bratpfanne das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Zuletzt den Prezzemolo beifügen. Zum Speck geben und alles mischen.

Den Boden einer Springform von 22 cm Durchmesser mi Backpapier belegen und den Rand aufsetzen. Backpapier und Formenrand mit Butter bestreichen, dann die Form mit Mehl ausstäuben. Kühl stellen.

Den aufgegangenen Teil nochmals kurz kneten. Dann auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 25 x 40 cm auswallen. Die Speck-Zwiebel-Mischung darauf verteilen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen. In 8 gleichmässige Stücke schneiden. Die erste Teigschnecke mit der Schnittfläche nach oben in die Mitte der vorbereiteten Form legen, die restlichen Teigschnecken rundum setzen, sie sollen sich nicht berühren. Die Form mit einem Tuch decken und die Teigschnecken nochmals um das Doppelte aufgehen lassen, bis sie aneinander stossen. Den Brötchenkranz im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 40 Minuten backen. Wenn nötig den Kranz nach 25 Minuten mit Alufolie decken, damit er nicht zu dunkel wird. Herausnehmen, 5 Minuten in der Form stehen lassen, dann den Formenrand vorsichtig lösen. Den Brötchenkranz lauwarm oder ausgekühlt servieren.



Buttermilch-Gemüse Suppe kalt

Herkunft: Deutschland  Buttermilch-Gemüse Suppe kalt
Quellenangabe: E&T Juli 2012
Kategorien: Suppen, Vegetarisch, Deutschland
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Salatgurke
1 Bund Schnittlauch
750 Milliliter Buttermilch
150 Gramm Creme fraîche
etwas Salz und Pfeffer, weiss, aus der Mühle
wenig Zitronensaft
2 Kartoffeln, mittelgross, festkochend
8 Radieschen
150 Gramm Salatgurke
4 Eier, hart

 

Zubereitungsanweisungen

Salatgurke längs halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Gurke in grobe Stücke schneiden.

Die Hälfte des Schnittlauchs in feine Röllchen schneiden.

Gurke, Schnittlauch, Buttermilch und Creme fraîche in einem Mixer sehr fein pürieren.

Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Zugedeckt mindestens 4 Stunden kalt stellen, am besten über Nacht.

Kartoffeln, mittelgross, festkochend waschen und in Salzwasser gar kochen, heissen schälen und abkühlen lassen. Zugedeckt kalt stellen

Radieschen putzen und in je 6 – 8 Spalten schneiden

Eier während 6 – 8 Minuten kochen. Restlichen Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.

Gurke und kalte Kartoffeln: die beiden Einlagegemüse in feine, kleine Würfel schneiden. Suppe mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und evtl. wenig Zitronensaft abschmecken.



Lachsfilet in Folie

Herkunft: Schweiz  Lachsfilet in Folie
Quellenangabe: Betti Bossi 6/07
Kategorien: Fisch, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

20 Gramm Butter, gesalzen; in Stücken, weich
100 Gramm Schalotten; längs gehobelt
1 Esslöffel Dill; fein gehackt
600 Gramm Lachsfilet; ohne Haut
wenig Salz und Pfeffer, weiss, aus der Mühle

 

Zubereitungsanweisungen

die Hälfe der Butter auf die Alufolie streichen

die Hälfte der Schalotten auf der Alufolie verteilen

Die Hälfte des Dills auf den Schalotten verteilen

beim Lachsfilet die graue Fettschicht entfernen. Fisch beidseitig würzen, auf das Schalottenbett legen. mit restllichem Dill und Schalotten bedecken. Restliche Butter darauf verteilen. Folienkanten aufeinanderlegen, mehrfach umschlagen, Ende der Folien ebenfalls mehrfach umschlagen (das Paket sollte ziemlich dicht werden).  Fisch im Alufolien-Paket beidseitig je ca. 6 Minuten (aber nicht länger) über mittelstarker Glut grillieren.



Rindsspiesschen mit Krautsalat (Kimchi)

Herkunft: Schweiz
Kategorien: Rind, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Krausalat (Kimchi)
2 Limetten
1 Bund Koriander
50 Gramm Ingwer
500 Gramm Chinakohl
2 Zwiebeln (rot)
2 Esslöffel Sesamöl
etwas Salz, Pfeffer und Zucker
wenig Chilli; fein geschnitten
Rindfleisch-Spiesschen
500 Gramm Rindfleisch à la minute
wenig Salz und Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen

von der Hälfte der Limetten die Schale fein abreiben. Diese Limette(n) auspressen.

Koriander samt Stielen hacken.

Ingwer an der Raffel reiben

Chinakohl längs halbieren. Strunk entfernen. Blätter in feine Streifen schneiden

Zwiebeln (rot) in feine Streifen schneiden. Dann den Chinakohl, die Zwiebeln, den Limettensaft und die -schale, Koriander und Ingwer mischen.

Öl dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Damit sich etwas Saft bildet, den Kohl mit den Händen zusammendrücken.

Chilli, fein geschnitten sorgsam zugeben (herausnehmen ist schwierig)

Rindfleisch à la minute Fleisch in ca 2cm grosse Würfel schneiden, restliche Limetten in Schnitze schneiden, auf Spiesse stecken. Auf dem Grill rosa braten.

Salz und Pfeffer abschmecken



Pouletschnecken (gefüllt) am Spiess

Herkunft: Schweiz  Pouletschnecken (gefüllt) am Spiess
Quellenangabe: Le Menu
Kategorien: Geflügel, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

2 Frühlingszwiebeln
1 Bund Kerbel; fein gehackt
8 Oliven, grün; fein gehackt
4 Pouletbrüstchen
etwas Pfeffer, schwarz aus der Mühle
2 Esslöffel Senf, körnig
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Cognac

 

Zubereitungsanweisungen

Frühlingszwiebeln rüsten und mit dem schönen Grün fein hacken.

Kerbel, fein hacken

Oliven, grün, fein gehackt. Frühlingszwiebel, Kerbel und Oliven mischen

Pouletbrüstchen waagrecht halbieren, unter Klarsichtfolie mit dem Wallholz dünner klopfen. Dann der Länge nach in je 3 Streifen schneiden.

Die Pouletstreifen mit schwarzem Pfeffer würzen und mit der Zwiebel-Mischung belegen. Gut andrücken. Dann die Poulestreifen satt schneckenförmig aufrollen. Je 3 – 4 Schnecken an einen Spiess stecken.

Senf, Olivenöl und Cognac zu einer Marinade verrühren. Die Spiesse beidseitig damit bestreichen. Auf dem Grill in einer Grill-Aluschale oder auf einem grossen (dreifach-gefaltetem) Stück Alufolie braten. Erst jetzt salzen. Über einer guten Glut insgesamt 8 – 9 Minuten braten. Dann kurz zugedeckt stehen lassen, damit sich der Fleischsaft wieder verteilen kann.



Spareribs (roh) mit Bier-Senf- Marinade

Herkunft: Schweiz
Quellenangabe: Saisonküche
Kategorien: , Schweiz
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

1 1/5 Kilogramm Spareribs; frisch, ungekocht
100 Milliliter Bier
1 Esslöffel Senf, grobkörnig
1 Esslöffel Senf, mild
2 Esslöffel Ketchup
1 Esslöffel Sojasauce
3 Zweig Rosmarin

 

Zubereitungsanweisungen



Spareribs (vorgekocht)  mit Honig-Sherry-Marinade

Herkunft: Schweiz
Quellenangabe: GuteKüche.ch
Kategorien: Schwein, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

1 1/5 Kilogramm Spareribs
2 Esslöffel Honig
1 Ingwer, Stück
3 Knoblauchzehe
125 Milliliter Sherry
2 Esslöffel Sojasauce
1/2 Liter Tomatensauce

 

Zubereitungsanweisungen

Ingwer, Stück  pro 1,2 kg Rippchen 3 cm schälen, reiben

Knoblauchzehe pressen

Tomatensauce mit geriebenem Ingwer und Knoblauch, dem Sherry und der Sojasauce in einer Pfanne gut verrühren. Spareribs in die Sauce legen und zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze in geschlossenem Topf 15 Minuten köcheln lassen. Fleisch dabei einmal umdrehen.

Rippchen samt Sauce in eine flache, nicht metallene Schüssel umfüllen und abkühlen lassen. Abgedeckt einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Fleisch in 15 Minuten goldbraun grillen, gelegentlich wenden und mit der Marinade einpinseln.



Pesto-Kartoffeln mit Raclette-Käse und Rohschinken

Herkunft: Schweiz  Pesto-Kartoffeln mit Raclette-Käse und Rohschinken
Quellenangabe: Le Menü 7/8 2012
Kategorien: Kartoffelspeisen, Grill, Schweiz
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

8 Gschwellti
8 Esslöffel Pesto Genovese
8 Scheibe Raclette-Käse
16 Scheibe Rohessspeck
etwas Pfeffer oder Chiliflocken

 

Zubereitungsanweisungen

Gschwellti nach Belieben geschält, längs halbiert

Gschwellti auf ein Stück Alufolie legen, Schnittflächen mit Pesto bestreichen.

eine Käsescheibe darauflegen

beide Hälften zusammensetzen und mit Speck umwickeln. Mit der Folie locker einwickeln und

– auf dem Grill bei mittlerer Hitze 10 – 15 Minuten grillieren

– in der Mitte des auf 220°C vorgeheizten Ofens backen. Leicht öffnen und kurz unter dem Ofengrill überbacken

Pfeffer oder Chiliflocken Vor dem Servieren die Folie leicht öffnen und mit Pfeffer oder Chiliflocken bestreuen



Peperoni gefüllt mit Couscous (Grill)

Herkunft: Schweiz  Peperoni gefüllt mit Couscous (Grill)
Quellenangabe: Le Menü 7_8 2012
Kategorien: Gemüse, Vegetarisch, Grill, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Couscous für Füllung
300 Gramm Couscous
0.5 Gurke; geschält, klein gewürfelt
1.5 Tomate; klein gewürfelt
0.5 Zwiebeln; fein gehackt
2 Esslöffel Pfefferminze; fein gehackt
2 Esslöffel Rapsöl
3 Esslöffel Zitronensaft
etwas Salz, Pfeffer
Peperoni
4 Peperoni (gelb, grün); halbiert, gerüstet
2 Esslöffel Bratcreme
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Knoblauchzehe; gepresst
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitungsanweisungen

Couscous nach Anleitung zubereiten, quellen lassen, Butterflocken beifügen, mit Gabel lockern

Gurke schälen, klein würfeln

Tomate klein gewürfeln

Zwiebeln fein hacken

Pfefferminze fein hacken

Rapsöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer unter das Couscous mischen, abschmecken

Peperoni (gelb, grün), halbiert, gerüstet

Bratcreme (oder flüssige Bratbutter) mit Zitronensaft, Knoblauch (gepresst), Salz und Pfeffer mischen, Peperonihälften damit bestreichen, beidseitig je 3-5 Minuten grillieren. Peperonihälften in Grillschalen legen, Couscous einfüllen und kurz fertig grillieren (oder im Ofen fertig machen). ACHTUNG: Peperonihaut wird schnell schwarz (verbrannt).



Paprika gebacken

Herkunft: Ungarn  Paprika gebacken
Quellenangabe: COOP Zeitung
Kategorien: Gemüse, Ungarn
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten

6 Paprikaschoten
250 Gramm Ricotta
1 Dose Thon; zerpflückt
1 Portion(en) Kapern
12 Scheibe Bratspeck

 

Zubereitungsanweisungen

Ofen auf 200°C vorheizen. Paprika der Länge nach aufschneiden, ausnehmen und füllen:

Ricotta, Thon, zerpflückt, eine Handvoll Kapern

Paprika füllen, mit Bratspeck umwickeln und bei 200°C ca 20 Minuten backen



Aprikosen-Käsekuchen im Glas

Herkunft: Schweiz  Aprikosen-Käsekuchen im Glas
Quellenangabe: e&t Juli 2012
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

225 Gramm Aprikosen, reif
6 Esslöffel Holunderbeerenblüten-Sirup
1 Limette
175 Gramm Doppelrahm-Frischkäse
25 Gramm Puderzucker
1/2 Vanilleschote
150 Milliliter Rahm
100 Gramm Shortbread oder trockene Biscuits

 

Zubereitungsanweisungen

Aprikosen halbieren, entkernen und die Hälften 1cm gross würfeln.

Aprikosen mit dem Sirup mischen und auf die Gläser verteilen

Limette heiss waschen und 1 Teelöffel Schale fein abreiben. Limettensaft auspressen.

Frischkäse mit Puderzucker, Limettenschale und 1 EL Limettensaft verrühren

Vanilleschote längs einschneiden und das Mark herauskratzen.

Rahm steif schlagen, Vanillemark unterrühren. Den geschlagenen Rahm unter den Frischkäse heben und auf den Aprikosen verteilen.

Shortbread oder Biscuits nicht zu fein zerbröseln (in einem Plastik-Beutel). Brösel auf dem Limetten-Frischkäse veteilen und leicht andrücken (Kaffeelöffel Rücken oder Schnappsglas). Gläser mindestens 2 Stunden vor dem Servieren kalt stellen.